Beiträge
„Hochspezialisiert“ Hightech – Medizin
In kaum einer Krankenhausabteilung überschreitet die klassische Medizin die Grenzen so in den Bereich des Molekularen wie in der Klinik für Hämatologie und Onkologie in Sindelfingen; Hightech im Dienste des Wohlergehens des Patienten.
Die seit Jahren erfolgreiche Medizinische Klinik I in Sindelfingen ist die Schwerpunkt – Klinik des Verbundes im Kampf gegen Leukämien und Lymphome.
Chefarzt Priv. Doz. Dr. Markus Ritter ist stolz auf die umfangreiche onkologische Kompetenz, die man im Klinikverbund Südwest habe.
Egal ob Nagold, Calw, Leonberg, Herrenberg, Böblingen oder Sindelfingen: „An jedem Standort gibt es eine gute wohnortnahe onkologische Versorgung“, stellt der 47-jährige fest.
„Das neue Krebsregistergesetz“
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Durch das geänderte Krebsregistergesetz kann jeder Patient einen wichtigen Beitrag zur Krebsbekämpfung leisten.
Die Datenbank wächst: Im baden-württembergischen Krebsregister werden medizinisch relevante Daten über Patienten, Erkrankungen und die Behandlung gesammelt.
Bisher war eine Meldung freiwillig. Seit Juli 2011 sind alle Ärzte nun gesetzlich verpflichtet, die Informationen weiterzuleiten. Ziele der Registrierung sind einerseits die bestmögliche Behandlung der Patienten sowie andererseits die Unterstützung der Krebsforscher.
„Krebskranke Frauen brauchen mehr Unterstu00fctzung“
Betroffene fordern bessere psychoonkologische Betreuung
Bonn (gb) Am heutigen 8. März 2012 jährt sich der Weltfrauentag zum 101. Mal. An diesem Tag machen Frauen weltweit auf ihre Rechte aufmerksam und weisen auf Missstände hin. Die Deutsche Krebshilfe und die Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V. (FSH) nehmen den Tag zum Anlass, um auf die Defizite bei der Betreuung von Frauen, die an Krebs erkrankt sind, aufmerksam zu machen.
„Krebs – Patientinnen sind häufig psychischen Belastungen ausgesetzt“ erläutert Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe.
„Sie müssen die lebensbedrohlichen Diagnose Krebs verarbeiten,
Der digitale Weg zum Arzt – einfach und sicher
Die Arzt – Auskunft bindet den E – Postbrief der Deutschen Post ein
Die Stiftung Gesundheit kooperiert seit Anfang 2012 mit der Deutschen Post und integriert den E – Postbrief in ihr Arztsuchportal www.arzt-auskunft.de
Das Internetverzeichnis umfasst die niedergelassenen Ärzte, Zahnärzte, Psychologischen Psychotherapeuten, Kliniken, Notfalleinrichtungen und Chefärzte. Patienten können dort nach mehr als 1.000 verschiedenen medizinischen Schwerpunkten Spezialisten suchen.
Künftig haben Mediziner die Möglichkeit,
Krebs – Patienten bestmöglich versorgen
Deutsche Krebshilfe:
Leitlinien sichern ärztliche Qualität
Bonn (jft) – Wenn Menschen an Krebs erkranken, verändert sich schlagartig das Leben der Betroffenen. In dieser von Unsicherheit und Angst geprägten Situation müssen die Patienten die Gewissheit haben, dass sie nach dem besten derzeit verfügbaren medizinischen Wissen therapiert werden.
Systematisch entwickelte Leitlinien, wissenschaftlich begründet und praktikabel, sind Ärzten und Patienten dabei eine große Orientierungs- und Entscheidungshilfe.
Die Deutsche Krebshilfe hat daher vor vier Jahren gemeinsam mit der Deutschen Krebsgesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) das „Leitlinienprogramm Onkologie“ aufgelegt.
Nanoroboter greift gezielt Krebszellen an
Washington (dpa) US – Forscher haben einen Nanoroboter gebaut, der gezielt Krebszellen angreifen kann. Die Miniaturmaschine nach dem Vorbild der körpereigenen Immunabwehr besteht aus geschickt gefaltetem Erbgutmaterial (DNA) und lässt sich im Prinzip für jede Zielzelle im Organismus maßschneidern, wie die Entwickler um Shawn Douglas von der Harvard – Universität in Boston im US – Fachjournal „Science“ berichten.
Bislang ist der Roboter allerdings erst in Zellkulturen getestet worden. Ob er jemals bei Menschen zum Einsatz kommen kann, ist noch nicht geklärt. Ähnliche Ansätze verfolgen auch andere Forschergruppen.
Der Nanoroboter gleicht einem sechseckigen Käfig, der nur 45 Nanometer (Millionstel Millimeter) hoch und 35 Nanometer dick ist – damit ist er rund 2000 Mal dünner als ein menschliches Haar. Der mit einer speziellen Technik namens DNA – Origami gefaltete Käfig besteht aus zwei Hälften, die von maßgeschneiderten Riegeln zusammengehalten werden. Diese Riegel sind so aufgebaut, dass sie ähnlich wie weiße Blutkörperchen die Oberfläche gewünschter Zielzellen – etwa Krebszellen – erkennen und daran andocken können. Mit dem Andocken konfiguriert der Riegel sich neu, so dass der Nanokäfig aufschwingt.
Gruppenabend mit Vortrag Frau Stoll
Unser Gruppenabend am 13. Februar stand ganz im Zeichen eines Vortrags von Frau Birgit Stoll von der Deutschen Rentenversicherung zu dem Thema:
„Reha Maßnahmen aus medizinischer und beruflicher Sicht“
Vorgesehen war, dass auch Herr Thorsten Scheurer von der Deutschen Rentenversicherung zusammen mit Frau Stoll diesen Abend gestalten wollten, aber Herr Scheurer aus gesundheitlichen Gründen es nicht möglich war zu kommen, an dieser Stelle baldige Genesung.
Frau Stoll zeigte uns welche Möglichkeiten durch die Deutsche Rentenversicherung gegeben sind um eine entsprechende Reha zu bekommen, wie und auf welchem Weg die Anträge zu stellen sind, welche Voraussetzungen gegeben sind,
Weltkrebstag
Pressemeldung Krebsverband Baden-Württemberg e.V.
Weltkrebstag
„Together it is possible – Gemeinsam ist es möglich“
Anlässlich des Weltkrebstags am heutigen 4. Februar 2012, der unter dem Motto „Together it is possible – Gemeinsam ist es möglich!“ steht, stellt der Krebsverband Baden-Württemberg e.V. fest, dass insbesondere die psychoonkologische und psychosoziale Versorgung von Krebskranken Menschen und deren Angehörigen noch lange nicht ausreichend ist.
Der Krebsverband Baden-Württemberg sieht hier noch viel Aufklärungs- und Nachbesserungsbedarf.
Die Diagnose „Krebs“ löst bei vielen Betroffenen Angst, Wut und Verzweiflung aus.
Erster Stammtisch
Am heutigen Dienstag, 24. Januar trafen wir uns in diesem Jahr zum ersten Mal wieder zu unserem doch mittlerweile sehr beliebten Stammtisch im Restaurant Friedrichshof. Ein geselliger Abend wo man gemeinsam zu Abend isst, gute freundschaftliche Gespräche...
„Auf der Suche nach dem, was tru00e4gt und Hoffnung gibt.“
Pressemeldung Universitätsklinikum Heidelberg
„Auf der Suche nach dem, was trägt und Hoffnung gibt.“
Die Diagnose Krebs löst ganz unterschiedliche Reaktionen aus:
Existenzängste, Todesängste, Zukunftsängste…
Verbunden damit drängen sich Fragen auf:
- Warum gerade ich?
- Was habe ich verbrochen, dass…?
- Schaff ich das? – und was wenn nicht?
- Was wird aus mir?
In vielen Fällen wird auch die Gottesfrage artikuliert: