Beiträge
„Misteln unterstu00fctzen Krebstherapie“
- Carus Institut aus Öschelbronn stellt Arbeitsergebnisse vor.
- Forscher wollen Betroffenen im Kampf gegen Krebs Mut machen.
Nicht Gewinnmaximierung, sondern eine am Menschen ausgerichtete Grundhaltung bildet die Basis der Forschungsarbeit am Öschelbronner Carl – Gustav – Carus Institut.
Seit mittlerweile 45 Jahren wird am Institut von etwa zwanzig Mitarbeitern verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen im Bereich der Krebstherapie durch Mistelpräparate geforscht. Für die Institutsleitung Anlass genug, auch in diesem Jahr im Rahmen einer öffentlichen Forschungspräsentation ihre Arbeitsergebnisse interessierten Bürgern vorzustellen.
Gruppenabend vom 14. Mai
Der heutige Gruppenabend stand unter dem Motto Gemeinsam sich austauschen auf Fragen eingehen, von den Erfahrungen einzelner profitieren in den Gesprächen untereinander und so wurden doch sehr viele Fragen von den Anwesenden gestellt, die wir in einer gemeinsamen Gruppenarbeit beantworten bzw. Hilfestellung geben konnten. Um hier einmal klarzustellen ist unsere Arbeit in der Selbsthilfegruppe nicht den Arzt zu ersetzen oder Diagnosen zu beurteilen, denn das ist die Aufgabe des jeweils betreuenden Arztes, wir wollen Stütze und Hilfe geben um mit der Erkrankung besser zurecht zu kommen, Lebenskraft und neue Freunde finden, die einen Verstehen und selbst diese Situation der Hilfslosigkeit sei es als Betroffener oder Angehöriger durchgemacht haben und dadurch in der Lage sind den anderen zu verstehen.
Ein weiteres Thema des Abends war
Patiententag am NCT in Heidelberg
Am Samstag, 21. April, fand im Hörsaalzentrum Chemie des Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg (NCT) der Patiententag 2012 unter dem Motto „Leben mit Krebs – Schicksal oder Herausforderung!? statt.
Ein Tagesablauf mit reichlichen Vorträgen, einer Podiumsdiskussion und den Möglichkeiten mit den Experten ins persönliche Gespräch zum eigenen Krankheitsbild zu kommen.
Prof. Dr. Clauß R. Bertram vom Institut für Humangenetik der Universität Heidelberg eröffnete den Patiententag, wies in seiner Ansprache darauf hin, wie wichtig es sei einen solchen Patiententag zu veranstalten im Sinne und zum Wohle der Patienten und der Angehörigen und wünschte allen einen guten Verlauf des Patiententages 2012.
Gruppenabend mit Vortrag Dr. Ringhoffer
Der Gruppenabend am 16. April wurde gestaltet mit einem Vortrag von PD Dr. Mark Ringhoffer von der Transplantationsstation am Städt. Klinikum in Karlsruhe zum Thema „Die Möglichkeiten im Städt. Klinikum Karlsruhe entsprechen jetzt denen eines Hämatologischen Zentrums mit autologer und allogener Stammzelltransplantation.“
Hierzu zeigte uns Dr. Ringhoffer in einer wirklich sehr Laienverständlichen Form welche Möglichkeiten im Stadt Klinikum Karlsruhe bei einer Stammzelltransplantation gegeben sind und ebenso die Entwicklung dieser Station und wie man mit den Patienten in einer doch sehr anstrengenden Zeit der Therapie zur Seite steht.
Sehr viele Fragen der Anwesenden wurden zu diesem Thema der Stammzelltransplantation und deren Ablauf gestellt und Dr. Ringhoffer beantwortete alle Fragen zur jeweiligen Zufriedenheit des Fragenstellers.
116 117 DIE NUMMER: DIE HILFT!
Der ärztliche Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen
Die 116 117 kommt.
Unter dieser Nummer erreichen Sie ab 16. April 2012 den ärztlichen Bereitschaftsdient.
Krankheiten kennen keine Sprechzeiten: Eine akute Magenverstimmung über die Feiertage oder unerwartet hohes Fieber am Wochenende – es gibt viele Gründe, die einen Arzt erforderlich machen, wenn die Praxen gerade geschlossen sind.
Unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117 erreichen Sie ab 16. April 2012 den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Überall in Deutschland sind niedergelassene Ärzte im Einsatz, die Patienten in dringenden medizinischen Fällen ambulant behandeln – auch nachts, an Wochenenden und an Feiertagen.
Hämatologie und Onkologie an den Klinken Calw
Die Klinik für Innere Medizin an den Kliniken Calw verzeichnet disziplinären Zuwachs: Oberarzt Andrè Wolff ist Hämatologe und Onkologe und hat im Juli 2011 seine Tätigkeit im Kreisklinikum Calw – Nagold aufgenommen. Dadurch ist nun auch im Raum Calw eine heimatnahe Versorgung von Patienten mit Erkrankungen des Blutes oder blutbildender Organe und bösartiger Tumoren möglich.
Als Hämatologe und Onkologe im Team von Chefarzt Prof. Dr. Martin Oberhoff befasst sich der 43 – jährige Oberarzt Andrè Wolff mit der Diagnose, Behandlung und Prävention von bösartigen Erkrankungen des Blutes und des Knochenmarks, des lymphatischen Systems sowie solider Tumore. Im Spektrum eingeschlossen sind auch die Blutarmut (Anämie) und die Bluterkrankheit (Hämophilie).
16. Patiententag Uni Tübingen
„Leben mit Krebs“
Südwestdeutsches Tumorzentrum Tübingen
Comprehensive Cancer Center (CCCT) Tübingen
Am heutigen Samstag fand in den Kliniken Berg in Tübingen der 16. Patiententag unter dem Motto „Leben mit Krebs“ statt.
Das Programm mit Informationen und Hilfen für Patienten und Angehörige war sehr umfangreich.
Prof. Dr. med. Diethelm Wallwiener, Ärztlicher Direktor, Universitäts – Frauenklinik Tübingen und Medizinischer Direktor des CCC Tübingen begrüßte eine sehr große Anzahl von Besuchern und wünschte einen guten Verlauf des 16. Patiententages.
Dr. Marco Halber in seiner Funktion als Geschäftsführer der Geschäftsstelle am Uni Klinikum Tübingen (UKT) begrüßte ebenso die Anwesenden und verwies auf die einzelnen Vorträge und den Führungen und begleitete die Veranstaltung als Moderator.
Stammtisch im Mäurach
Zusammensein unter Freunden und gleichgesinnten, einen schönen gemeinsamen Abend verbringen das war wieder unser Stammtischtreffen, zu dem wir uns am 22. März im Restaurant Mäurach eintrafen. Leider konnten einige wegen privater Termine am heutigen Tag...
Was ist eigentlich…
CT / MRT / Kernspin?
Längst in aller Munde: Die Computertomographie und die Magnet – Resonanz – Tomographie bzw. Kernspin.
Aber worin unterscheiden sie sich?
Computertomographie
Bei der Computertomographie (CT) handelt es sich um eine Weiterentwicklung des klassischen Röntgenverfahrens, bei der detaillierte Bilder vom Inneren des Körpers dargestellt werden können. Dabei entstehen Schicht für Schicht Bilder von Organen und Geweben des Körpers, die Veränderungen besser aufzeigen als es in der herkömmlichen Röntgenuntersuchung möglich war.
In den 1970er Jahren entwickelt, wurde dieses Verfahren innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten diagnostischen Verfahren in der Radiologie.
Gruppenabend vom 12. März
Heute, 12. März sind wir wieder zu unserem gemeinsamen Gruppenabend im Altenpflegeheim Atrium zum gemeinsamen Austausch mit uns Betroffenen unseren Angehörigen und Freunden zusammengekommen. Ein Thema unter anderem war
„IGeL Leistungen“ Was steckt dahinter?
Zu diesem Thema wurde ich doch sehr überrascht mit den Reaktionen, die in der Diskussion eingebracht wurde und so konnte man auf Grund der Aussagen und Erfahrungen einzelner in der Gruppe einen ganz anderen Gesichtspunkt und die damit positiven Voraussetzung die, die eine oder andere Ansicht der IGeL Leistungen verändert bekommen, insbesondere auch die Einschätzung der IGeL Leistungen und deren Bewertung im Bereich des PSA Wertes und der Messung des Augeninnendrucks, die ja in der Bewertung des IGeL-Monitors als „tendenziell negativ“ beurteilt wurde, ist aus Sicht von Betroffenen „Empfehlenswert“.