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	<title>Rückschau auf das Jahr 2018 | SHG Pforzheim</title>
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	<description>Selbsthilfegruppe von Erwachsenen mit Leukämien und Lymphomen Pforzheim-Enzkreis</description>
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	<title>Rückschau auf das Jahr 2018 | SHG Pforzheim</title>
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	<item>
		<title>Zeit um&#8230;</title>
		<link>https://shg-pforzheim.de/2018/12/12/zeit-um-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[shg-administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 13:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückschau auf das Jahr 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt;"><strong><span style="font-size: 12pt;">Zeit um&#160; D A N K E&#160; zu sagen...</span></strong></span></p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Danke allen die unserer Gruppe auf so</strong></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>vielf&auml;ltiger Weise verbunden waren.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Verbundenheit an unseren Gruppenabenden, den gemeinsamen Aktivit&auml;ten.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Den finanziellen Zuwendungen f&uuml;r unsere Gruppenarbeit.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alle Informationen &uuml;ber uns und unsere Arbeit und den Terminen, ebenso wie Sie uns unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen finden Sie hier auf unserer Homepage</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Lasst uns nun auch gemeinsam nach vorne schauen, und unsere Gruppenarbeit im Sinne der Selbsthilfe auch 2019 erfolgreich fortf&uuml;hren.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gemeinsamkeit verbindet&#8230; und jeder ist bei uns herzlich &#8222;Willkommen&#8220;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Lasst uns auch gemeinsam den Menschen Gedenken, die nicht mehr bei uns sind aber in unserem Herzen uns t&auml;glich begleiten</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Kalender wird immer d&uuml;nner, das Jahr neigt sich dem Ende, doch bevor das &#8222;Alte&#8220; geht und das &#8222;Neue&#8220; kommt, gibt es noch eine sch&ouml;ne Zeit&#8230;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Weihnachten</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ich w&uuml;nsche mir&#8230;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ich w&uuml;nsche mir in diesem Jahr</strong></p>
<p><strong>mal Weihnachten wie es fr&uuml;her war.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kein Hetzen zur Bescherung hin,</strong></p>
<p><strong>kein Schenken ohne Herz und Sinn.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ich w&uuml;nsche mir eine stille Nacht,</strong></p>
<p><strong>frostklirrend und mit wei&szlig;er Pracht.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ich w&uuml;nsche mir ein kleines St&uuml;ck</strong></p>
<p><strong>von warmer Menschlichkeit zur&uuml;ck.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ich w&uuml;nsche mir in diesem Jahr</strong></p>
<p><strong>`ne Weihnacht, wie als Kind sie war.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Es war einmal, schon lang ist`s her,</strong></p>
<p><strong>da war so wenig &#8211; so viel mehr.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ich w&uuml;nsche von ganzem Herzen allen eine gesegnete, ruhige und besinnliche Weihnacht und einen guten Rutsch in das Neue Jahr 2019</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vor allem aber Kraft und Gesundheit und allen die sich in einer Behandlung befinden einen guten Verlauf der Therapie</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>&#8222;Heute ist der Tag, dein Tag&#8220;</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>gestern vorbei!</strong></p>
<p><strong>Morgen???</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gerhard Kreutzer</strong></p>
<p><strong>Vorsitzender unserer Gruppe</strong></p>
<p><strong>12. Dezember 2018</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aktiv und gesund durch die Festtage</title>
		<link>https://shg-pforzheim.de/2018/12/12/aktiv-und-gesund-durch-die-festtage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[shg-administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 11:39:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückschau auf das Jahr 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Deutsche Krebshilfe gibt Tipps f&#252;r die Weihnachtszeit</strong></p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Bonn (eg) - In der Adventszeit laden Weihnachtsm&#228;rkte wieder zu Gl&#252;hwein, Punsch und Reibekuchen ein. Die sportliche</strong></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bet&auml;tigung bleibt in diesen kalten und dunklen Wintertagen oft auf der Strecke. So kann die Waage schnell einige Kilos mehr anzeigen. &#8222;Achten Sie darauf, auch in der Vorweihnachtszeit regelm&auml;&szlig;ig Bewegungseinheiten in Ihrer Freizeit und Ihren Alltag einzubauen&#8220;, betont Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. &#8222;K&ouml;rperliche Aktivit&auml;t hilft beim Abbau &uuml;berfl&uuml;ssiger Kalorien und reduziert langfristig das Krebsrisiko.&#8220;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mitregelm&auml;&szlig;iger Bewgung an der frischen Luft l&auml;sst sich die Adventszeit gesund genie&szlig;en. So wird der Stoffwechsel aktiviert und das Immunsystem gest&auml;rkt. Dadurch werden Vorg&auml;nge unterst&uuml;tzt, durch die der K&ouml;rper Sch&auml;den am Erbgut selbst reparieren kann. K&ouml;rperliche Aktivit&auml;t hemmt dar&uuml;ber hinaus entz&uuml;ndliche Prozesse im Organismus und erleichtert die Gewichtskontrolle. Zudem erkranken k&ouml;rperlich aktive Menschen nachweislich seltener an Tumoren des Dickdarms, der Brust und der Geb&auml;rmutterschleimhaut. Bei weiteren Krebsartenwird ein Zusammenhang vermutet.<br /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>K&ouml;rperliche Aktivit&auml;t muss nicht auf Outdoor-Aktivit&auml;ten reduziert sein. Schwimmb&auml;der, Fitnessclubs und Tennishallen bieten beispielsweise zahlreiche M&ouml;glichkeiten, sich k&ouml;rperlich zu bet&auml;tigen. Zudem kann der K&ouml;rper auch im Alltag und am Arbeitsplatz in Schwung gebracht werden, so etwa mit einem t&auml;glichen Spaziergang in der Mittagspause.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8222;Es lohnt sich, seinen K&ouml;rper bewegungsreich zu fordern &#8211; f&uuml;r die eigene Gesundheit und ein vermindertes Krebsrisiko. Zudem pflegen Menschen, die gerne und viel k&ouml;rperlich aktiv sind, oft einen ges&uuml;nderen Lebensstiel als Bewegungsmuffel,&#8220; betont Gerd Nettekoven. &#8222;Sie ern&auml;ren sich zumeist bewusster, rauchen seltener, trinken nur wenig Alkohol und verbringen mehr Zeit an der frischen Luft. So senken sie zus&auml;tzlich aktiv und selbstbestimmt ihr individuelles Krebsrisiko.&#8220;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Allgemeinverst&auml;ndliche Informationen, Motivationstipps sowie Trainingspl&auml;ne, um den Alltag bewegter zu gestalten, bietet der Pr&auml;ventionsratgeber der Deutschen Krebshilfe &#8222;Schritt f&uuml;r Schritt, Mehr Bewegung, weniger Krebsrisiko&#8220;. Der Ratgeber kann kostenfrei bestellt werden: Deutsche Krebshilfe, Postfach 14 67, 53004 Bonn</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gerhard Kreutzer</strong></p>
<p><strong>Quelle: Pressestelle Deutsche Krebshilfe</strong></p>
<p><strong>11.12.2018</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Krebshilfe würdigt Freiwillige</title>
		<link>https://shg-pforzheim.de/2018/12/04/deutsche-krebshilfe-wuerdigt-freiwillige/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[shg-administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2018 11:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückschau auf das Jahr 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Internationaler Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember </strong></span></p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Bonn (wad) - Den "Internationalen Tag des Ehrenamtes" nimmt die Deutsche Krebshilfe zum Anlass, allen</strong></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ehrenamtlichen Helfern f&uuml;r ihr gro&szlig;es Engagement zu danken, ohne das die gemeinn&uuml;tzige Organisation ihre wichtige Arbeit nicht leisten k&ouml;nnte. Im Jahr 1985 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 5. Dezember zum &#8222;Internationalen Tag des Ehrenamtes&#8220; erkl&auml;rt. Dieser Tag ist allen Freiwilligen gewidmet, die sich f&uuml;r das Allgemeinwohl einsetzen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8222;Der pers&ouml;nliche Einsatz zahlreicher Menschen mit originellen Aktionen ist f&uuml;r eine Organisation wie die Deutsche Krebshilfe unverzichtbar&#8220;, betont Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der spendenfinanzierten Stiftung. Dem Ideenreichtum der Helfer sind dabei keine Grenzen gesetzt: Ob durch Stra&szlig;en- oder Sch&uuml;tzenfeste, Sportveranstaltungen, Konzerte, Basare sowie Ausstellungen f&uuml;r den guten Zweck, durch Feste und Veranstaltungen in Schulen und Kinderg&auml;rten, Vereinen oder Unternehmen. Die Spendeneinnahmen aus ehrenamtlichen Benefiz-Aktionen sind eine wichtige S&auml;ule f&uuml;r die Arbeit der DeutschenKrebshilfe auf allen Gebieten der Krebsbek&auml;mpfung.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Auch die Arbeitder zahlreichen Mediziner, Wissenschaftler und weiterer Fachvertreter ist ein wichtiger St&uuml;tzpfeiler der gemeinn&uuml;tzigen Organisation. &#8222;Ohne die Unterst&uuml;tzung der ehrenamtlich und unentgeltlich t&auml;tigen Sachverst&auml;ndigen w&auml;ren die fachlich fundierten F&ouml;rderentscheidungen der Deutschen Krebshilfe undenkbar&#8220;, erkl&auml;rt Netekoven. &#8222;Die Mitglieder unserer Fachaussch&uuml;sse sowie die f&uuml;r uns t&auml;tigen Gutachter sind ausgewiesene Experten aus allen Bereichen der Onkologie, die helfen, die Krebsmedizin und -forschung in Deutschland stetig voranzubringen.&#8220; Ihre Aufgabe ist es unter anderem, zukunftsweisende F&ouml;rderprogramme auf den Weg zu bringen, die die Versorgung krebkranker Menschen verbessern, sowie die gro&szlig;e Vielzahl der bei der Deutschen Krebshilfe eingehenden Antr&auml;ge auf F&ouml;rderung von Projekten und Initiativen zu begutachten und zu diskutiren.<br /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ebenfallswichtig f&uuml;r die 1974 von Mildred Scheel gegr&uuml;ndete Organisation ist die wertvolle Zusammenarbeit mit ehrenamtlich t&auml;tigen Menschen in Selbsthilfegruppen. Ihre Mitglieder gehen als Experten in eigener Sache auf die speziellen praktischen und emotionalen Bed&uuml;rfnisse von Krebskranken ein. Selbsthilfegruppen geben Gelegenheit zu Gespr&auml;chen mit Gleichbetroffenen. Sie bieten Informationen zu behinderungs- oder krankheitsbedingten Schwierigkeiten und zu den M&ouml;glichkeiten verschiedener Behandlungs- und Rehabilitationsarten. Dar&uuml;ber hinaus vermitteln sie zwischen Arzt und Patienten, erg&auml;nzen die psychoonkologischen Versorgung der Betroffenen und k&ouml;nnen zur Verbesserung ihrer Lebensqualit&auml;t beitragen.<br /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Hintergrundinformation: Deutsche Krebshilfe</strong></span></p>
<p><strong>Die Deutsche Krebshilfe wurde 1974 auf Initiative von Dr. Mildred Scheel in Bonn gegr&uuml;ndet. Ziel der gemeinn&uuml;tzigen Organisation ist es, die Krebskrankheiten in allen ihren Erscheinungsformen zu bek&auml;mpfen. Nach dem Motto &#8222;Helfen, Forschen, Informieren.&#8220; f&ouml;rdert die Deutsche Krebshilfe Projekte zur Verbesserung der Pr&auml;vention, Fr&uuml;herkennung, Diagnostik, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschlie&szlig;lich der Krebs-Selbsthilfe. Die Stiftung Deutsche Krebshilfe informiert die Bev&ouml;lkerung &uuml;ber das Thema Krebs und die M&ouml;glichkeiten, Krebs zu vermeiden (Pr&auml;vention) sowie fr&uuml;h zu erkennen. Sie versteht sich als Anwalt der Krebs-Patienten und setzt sich auf allen Ebenen der Medizin und der Gesundheitspolitik daf&uuml;r ein, dass krebkranke Menschen in Deutschland optimal versorgt werden.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gerhard Kreutzer</strong></p>
<p><strong>Quelle: Pressestelle Deutsche Krebshilfe</strong></p>
<p><strong>04.12.2018</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>37. ATO &#8211; Jahrestagung</title>
		<link>https://shg-pforzheim.de/2018/11/07/37-ato-jahrestagung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[shg-administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2018 11:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückschau auf das Jahr 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>NCT Heidelberg und Krebsverband Baden-W&#252;rttemberg e.V. laden ein zur 37. ATO-Jahrestagung am 22. und 23. November 2018</strong></span></p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Thema: Big Data im Spannungsfeld zwischen Datensouver&#228;nit&#228;t und Forschungsfortschritt / Vortr&#228;ge und Workshops mit Beteiligung der Selbsthilfe</strong></p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Die Arbeitsgemeinschaft der Tumorzentren, Onkologischen Schwerpunkte und Arbeitskreise in Baden-W&#252;rttemberg (ATO), in der sich alle in der</strong></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Onkologie t&auml;tigen Berufsgruppen vernetzen, l&auml;dt ein zur 37. Jahrestagung. Gastgeber der ATO-Tagung ist das Nationale Centrum f&uuml;r Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und der Krebsverband Baden-W&uuml;rttemberg. W&auml;hrend des zweit&auml;gigen Treffens am 22. und 23. November geht es in Workshops, Vortr&auml;gen und Podiumsdiskussionen um das Thema &#8222;Big Data im Spannungsfeld zwischen Datensouver&auml;nit&auml;t und Forschungsfortschritt.&#8220;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das NCT Heidelberg ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg (UKHD) und der Deutschen Krebshilfe.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Seit 37 Jahren steht die ATO ein f&uuml;r optimale Versorgung von an Krebs erkrankten Menschen in Baden-W&uuml;rttemberg. In der Arbeitsgemeinschaft wird den unterschiedlichen Berufsgruppen in der Onkologie und den Selbsthilfegruppen f&uuml;r Menschen mit Krebs eine Plattform zum Austausch und zur Vernetzung miteinander geboten.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>In diesem Jahr ist das NCT Heidelberg Gastgeber der ATO-Tagung. Das onkologische Spitzenzentrum besch&auml;ftigt sich schon seit Jahren mit der Digitalisierung im Gesundheitswesen und f&uuml;hrt Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammen, um sie f&uuml;r verbesserte medizinische Erkenntnisse zu analysieren.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Professor Dirk J&auml;ger, &Auml;rztlicher und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Direktor des NCT Heidelberg, sagt: &#8222;Big Data beschleunigt unsere generelle Aufgabe, neue Erkenntnisse aus der Forschung in innovative Verfahren der Diagnostik, Therapie und Pr&auml;vention von Krebs umzusetzen und in klinischen Studien anzubieten.&#8220;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Vorsitzende des Krebsverbandes Baden-W&uuml;rttemberg e.V. Professor Dr. Walter E. Aulitzky, erg&auml;nzt: &#8222;Im Rahmen der Tagung sollen die M&ouml;glichkeiten der neuen Technologien, die auf alle in der ATO vertretenen Berufsgruppen und auf die Patienten Auswirkungen haben, diskutiert werden. Die darin erhaltenen Potentiale und auch die Risiken, die das mit sich bringt, werden unter verschiedenen Gesichtspunkten kontrovers betrachtet.&#8220;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8222;Dieoffenen Arbeitsgruppen der ATO-Tagung zu insgesamt zehn verschiedenen Fachrichtungen, bieten allen im Onkologischen Bereich t&auml;tigen Personen, vom Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer eines Onkologischen Schwerpunktes bis zur onkologischen Pflegekraft aber auch Selbsthilfegruppen, die M&ouml;glichkeit sich &uuml;ber aktuelle Herausforderungen auszutauschen, L&ouml;sungen zu finden, Kompetenzen zu b&uuml;ndeln und Netzwerke aufzubauen&#8220;, berichtet die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin des Krebsverbandes Ulrika Gebhardt.<br /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Tagung beginnt am 22. November um 15:00 Uhr mit einem Workshop der Selbsthilfegruppen. Am 23. November geh&ouml;rt der Vormittag dem Austausch der verschiedenen Arbeitsgruppen. Zur Mittagszeit um 13:00 Uhr erfolgt die offizielle Begr&uuml;&szlig;ung der G&auml;ste durch Professor Dirk J&auml;ger und Dr. Monika Vierheilig, Ministerialdirigentin im Ministerium f&uuml;r Soziales und Integration Baden-W&uuml;rttemberg. Nach Berichten aus den Arbeitsgruppen kommt es dann ab 15:00 Uhr zum vertieften Austausch &uuml;ber das Tagungsthema &#8222;Big Data &#8211; Spannungsfeld zwischen Datensouver&auml;nit&auml;t und Forschungsfortschritt&#8220;. Dabei melden sich auch Professor Aulitzky und Professor Stefan Fr&ouml;hling, der kommissarische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Direktor des NCT Heidelberg, zu Wort. Letzterer wird darlegen, wof&uuml;r die Gesundheitsdaten in der Forschung ben&ouml;tigt werden.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Workshop am 22. November findet im NCT Heidelberg, 2. OG im Raum K2/3, statt. Die Arbeitsgruppen und das Plenum am 23. November tagen im Kommunikationszentrum des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), Im Neuenheimer Feld 280.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Interessenten f&uuml;r die ATO-Tagung k&ouml;nnen sich bis zum 20. November per Post, Fax (06221 56- 5094), E-Mail (<a href="mailto:hso@nct-heidelberg.de">hso@nct-heidelberg.de</a>) oder &uuml;ber die NCT-Website (<a href="http://www.nct-heidelberg.de/ato">www.nct-heidelberg.de/ato</a>) anmelden. F&uuml;r die Veranstaltung wurden Fortbildungspunkte beantragt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Krebsverband Baden-W&uuml;rttemberg e.V.</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Krebsverband Baden-W&uuml;rttemberg e.V. besteht seit 1973 und ist aus dem Zusammenschluss der fr&uuml;heren Landesverb&auml;nde Baden (1926) und W&uuml;rttemberg (1928) entstanden. Er ist&nbsp; als Landesverband Mitglied der Deutschen Krebsgesellschaft.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Krebsverband wird vom Land Baden-W&uuml;rttemberg, den Rentenversicherungstr&auml;gern und Krankenversicherungen, der Landes- und Bezirks&auml;rztekammern, den kassen&auml;rztlichen Vereinigungen, Kliniken, Landkreisen und Gemeinden sowie der Liga der freien Wohlfahrtspflege und von weiteren privaten Verb&auml;nden und Einzelmitgliedern unterst&uuml;tzt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Krebsverband Baden-W&uuml;rttemberg e.V. wird ehrenamtlich gef&uuml;hrt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gerhard Kreutzer</strong></p>
<p><strong>Quelle: NCT-Heidelberg, Pressestelle</strong></p>
<p><strong>05. November 2018</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Krebs in Deutschland</title>
		<link>https://shg-pforzheim.de/2018/10/25/krebs-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[shg-administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2018 11:37:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückschau auf das Jahr 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Die &#220;berlebenschancen steigen</strong></span></p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Die Diagnose Krebs ist stets ein Schock. Doch es gibt eine gute Nachricht. Sie lautet: Die Chancen, eine Krebserkrankung zu</strong></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&uuml;berleben, sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Krebssterblichkeit in Deutschland geht seit Jahrenzur&uuml;ck. Laut dem Zentrum f&uuml;r Krebsregisterdaten (ZFKD) erkranken ca. 476.000 Menschen in Deutschland pro Jahr neu an Krebs, davon 249.000 M&auml;nner und 227.000 Frauen. Von den betroffenen Frauen &uuml;berleben 67 Prozent und 62 Prozent der M&auml;nner mindestens f&uuml;nf Jahre nach der ersten Diagnose. Interessant ist der Blick auf die h&auml;ufigsten Krebsneuerkrankungen in Deutschland (siehe Grafik) und die F&uuml;nf-Jahres-&Uuml;berlebensrate auf einen Blick. Die F&uuml;nf-Jahres-&Uuml;berlebensrate bezeichnet den Anteil der Patienten mit einer Krebsdiagnose, die f&uuml;nf Jahre, nachdem die Krankheit erkannt wurde, noch am Leben sind. Quelle: Eva-Maria Waas</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 12pt;"><strong>Prozentualer Anteil der h&auml;ufigsten Tumorlokalisationen</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 12pt;"><strong>an allen Krebsneuerkrankungen in Deutschland</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: 12pt;">M&auml;nner</span></strong></p>
<p><strong>Prostata&nbsp; 23,0</strong></p>
<p><strong> Lunge&nbsp; 13,90 &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <br /></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Darm&nbsp; 13,3 &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <br /></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Harnblase&nbsp; 4,7 &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <br /></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Haut&nbsp; 4,4&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Niere&nbsp; 3,8&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Magen&nbsp; 3,7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Non-Hodgkin-Lymphome&nbsp; 3,7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; <br /></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mundh&ouml;le und Rachen&nbsp; 3,7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bauchspeicheldr&uuml;se&nbsp; 3,4&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Leuk&auml;mien&nbsp; 3,1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Leber&nbsp; 2,6&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Speiser&ouml;hre&nbsp; 2,2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hoden&nbsp; 1,6&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zentrales Nervensystem&nbsp; 1,6&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Multiples Myelom&nbsp; 1,4&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt;"><strong>Frauen </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Brustdr&uuml;se&nbsp; 30,5</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Darm&nbsp; 12,3</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> Lunge&nbsp; 8,5</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geb&auml;rmutterk&ouml;rper&nbsp; 4,7</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Haut&nbsp; 4,5</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bauchspeicheldr&uuml;se&nbsp; 3,8</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Non-Hodgkin-Lymphome&nbsp; 3,5</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eierst&ouml;cke&nbsp; 3,2</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Magen&nbsp; 2,7</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> Leuk&auml;mien&nbsp; 2,7</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Niere&nbsp; 2,4</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geb&auml;rmutterhals&nbsp; 2,0</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schilddr&uuml;se&nbsp; 1,9</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Harnblase&nbsp; 1,8</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mundh&ouml;le und Rachen&nbsp; 1,6</strong></p>
<p style="text-align: center;">Krebs in Deutschland 2013/2014</p>
<p style="text-align: center;">11. Ausgabe Robert Koch Institut (Hrsg) und die Gesellschaft derepemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (Hrsg) Berlin 2017</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Prostatakrebs</strong></span></p>
<p>&nbsp;<strong>Von allen Krebsarten bei M&auml;nnern liegenProstataneuerkrankungen mit 23 Prozent auf dem ersten Platz. Im Gegensatz zur Erkrankungsrate geht die Zahl derjenigen Patienten, die daran sterben, seit Mitte der 1990er-Jahre zur&uuml;ck. So liegt die &Uuml;berlebensrate inzwischen bei 91 Prozent.<br /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Haut (Malignes Melanom der Haut)</strong></span></p>
<p><strong>Derzeit erkranken in Deutschland etwa 21.200 Personen, darunter etwa gleich viele Frauen (4,5 Prozent) wie M&auml;nner (4,4 Prozent), am malignem Melanom der Haut. Die F&uuml;nf-Jahres-&Uuml;berlebensrate bei Hautkrebs sind g&uuml;nstig: 94 Prozent bei Frauen und 91 Prozent bei M&auml;nnern. Dazu tr&auml;gt auch bei, dass zwei Drittel aller Melanome in einem noch fr&uuml;hen Tumorstadium entdeckt werden. Dies ist wahrscheinlich Folge des im Juli 2008 in Deutschland eingef&uuml;hrten Hautkrebsscreenings</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Brustkrebs</strong></span></p>
<p><strong>Es gibt immer mehr Neuerkrankungen: 30,5 Prozent aller Krebserkrankungen von Frauen betreffen den Brustkrebs. Auch hier lautet die gute Nachricht: Gem&auml;&szlig; dem Zentrum f&uuml;r Krebsregisterdaten (ZfKD) sterben weniger Frauen an Brustkrebs als noch vor 20 Jahren. Die F&uuml;nf-Jahres-&Uuml;berlebensrate liegt heute schon bei 88 Prozent.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Harnblase</strong></span></p>
<p><strong>4,7 Prozent der Neuerkrankungen betreffen M&auml;nner, Frauen hingegen nur 1,8 Prozent. Bei zwei Drittel der Betroffenen Patienten wird der Tumor in einem fr&uuml;hen Stadium entdeckt und hat daher eine sehr gute Prognose. 57 Prozent der M&auml;nner und 47 Prozent der erkrankten Frauen gelten nach f&uuml;nf Jahren als unauff&auml;llig.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Bauchspeicheldr&uuml;se</strong></span></p>
<p><strong>Die Zahl der Neuerkrankungen hat sich die letzten Jahre kontinuierlich erh&ouml;ht: 3,8 Prozent finden sich bei den Frauen und 3,4 Prozent bei den M&auml;nnern im Verh&auml;ltnis zu allen Krebserkrankungen. B&ouml;sartige Neubildungen der Bauchspeicheldr&uuml;se verursachen in den fr&uuml;hen Stadien oft keine Symptome, sodass der Tumor h&auml;ufig erst sp&auml;t erkannt wird. Die relative F&uuml;nf-Jahres-&Uuml;berlebensrate ist dementsprechend ung&uuml;nstig. Mit nur neun Prozent bei M&auml;nnern und zehn Prozent bei Frauen weist das Pankreaskarzinom die niedrigsten &Uuml;berlebensraten unter allen Krebserkrankungen auf.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Magen</strong></span></p>
<p><strong>Seit Jahren sinkt in Deutschland die Neuerkrankungsrate beiMagenkrebs kontinuierlich. Sie betrifft 3,7 Prozent M&auml;nner und 2,7 Prozent der Frauen. Dieser R&uuml;ckgang ist vermutlich auf ver&auml;nderte Lebens- und Ern&auml;hrungsgewohnheiten zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Die F&uuml;nf-Jahres-&Uuml;berlebensrate liegt bei M&auml;nnern bei 30 Prozent und bei Frauen bei 33 Prozent.<br /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Geb&auml;rmutterk&ouml;rper</strong></span></p>
<p><strong>Eine von 50 Frauen erkrankt im Laufe ihres Lebens an Geb&auml;rmutterk&ouml;rperkrebs. Die Neuerkrankungsrate ist leicht r&uuml;ckl&auml;ufig und liegt derzeit bei 4,7 Prozent. Die meisten der Karzinome werden bereits im fr&uuml;hen Stadium diagnostiziert, weshalb die F&uuml;nf-Jahres-&Uuml;berlebensrate bei 79 Prozent liegt. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Niere</strong></span></p>
<p><strong>Die Neuerkrankungszahlen stiegen bei den M&auml;nnern seit Ende der 1990er-Jahre kontinuierlich an, w&auml;hrend bei den Frauen seit dem Jahr 2009 ein R&uuml;ckgang zu verzeichnen ist. Heute erkranken 3,8 Prozent der M&auml;nner und 2,4 Prozent der Frauen. Die Prognose des Nierenkarzinoms ist vergleichsweise g&uuml;nstig. Etwa drei Viertel aller Tumore werden in relativ fr&uuml;hen Stadien diagnostiziert und k&ouml;nnen so schnell behandelt werden. 77 Przent aller M&auml;nner und Frauen &uuml;berleben.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Darm</strong></span></p>
<p><strong>Unter Darmkrebs werden Krebserkrankungen des Dickdarms, des Mastdarms und seltenere Krebs erkrankungen des Afters zusammengefasst. Die Neuerkrankungen betreffen j&auml;hrlich 13,3 Prozent der M&auml;nner und 12,3 Prozent der Frauen. Die Sterberaten sind in den letzten zehn Jahren bei beiden Geschlechtern kontinuierlich gesunken. 63 Prozent der Erkrankten gelten nach f&uuml;nf Jahren als geheilt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Lunge</strong></span></p>
<p><strong>Immer nocherkranken j&auml;hrlich 13,9 Prozent aller M&auml;nner und 8,5 Prozent der Frauen an Lungenkrebs. Die Krebserkrankung geh&ouml;rt zu den prognostisch ung&uuml;nstigen Tumoren, was sich in einer niedrigen F&uuml;nf-Jahres-&Uuml;berlebensrate von etwa 20 Prozent bei Frauen und 15 Prozent bei M&auml;nnern ausdr&uuml;ckt. Da Lungenkrebs im fr&uuml;hen Stadium h&auml;ufig keine Beschwerden verursacht, wird die Erkrankung in vielen F&auml;llen zu sp&auml;t entdeckt.<br /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Non-Hodgkin-Lymphome (Lymphdr&uuml;senkrebs)</strong></span></p>
<p><strong>j&auml;hrlich erkranken in Deutschland 3,7 Prozent M&auml;nner und 3,5 Prozent Frauen an einem Non-Hodgkin-Lymphom. Die Lebenserwartung h&auml;ngt von der Form der Erkrankung, dem Krankheitsstadium und dem allgemeinen Gesundheitszustand ab. Die Prognose ist mit relativen F&uuml;nf-Jahres-&Uuml;berlebensraten von 67 Prozent bei M&auml;nnern und 71 Prozent bei Frauen insgesamt eher gut.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Zahlen stammen aus dem Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland 2016, Robert Koch-Institut, Berlin, 2017</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gerhard Kreutzer</strong></p>
<p><strong>Quelle: Robert Koch-Institut Pressestelle</strong></p>
<p><strong>und impulse Klinkverbund S&uuml;dwest</strong></p>
<p><strong>25.10.2018</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NCT Benefizkonzert am 23. November 2018: Endspurt für den Takteverkauf</title>
		<link>https://shg-pforzheim.de/2018/10/25/nct-benefizkonzert-am-23-november-2018-endspurt-fuer-den-takteverkauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[shg-administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2018 09:48:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückschau auf das Jahr 2018]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://s671055914.online.de/?p=302</guid>

					<description><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>NCT Heidelberg pr&#228;sentiert Stargeiger Daniel Hope und Orchester L`arte del mondo / Die H&#228;lfte der Takte verkauft / Erl&#246;s f&#252;r innovative Krebsforschung am NCT</strong></span></p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Takte, die niemand kauft, bleiben stumm! Zum vierten Mal sind Musikfreunde eingeladen, daf&#252;r zu</strong></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>sorgen, dass das NCT_Benefizkonzert &#8222;1.220 Takte gegen Krebs&#8220; auch tats&auml;chlich zu Ende gespielt wird. Denn sollten nicht alle 1.220 Takte einen Abnehmer finden, wird das Konzert am 23. November in der Heidelberger Stadthalle mit dem letzten verkauften Takt abrupt enden. Das wollen weder Stargeiger Daniel Hope noch das Orchester L`arte del mondo. Sie treten an, um &#8222;Die vier Jahreszeiten&#8220; von Antonio Vivaldi und die Interpretation Vivaldi Recomposed &#8222;The Four Seasons&#8220; von Max Richter vollst&auml;ndig zu pr&auml;sentieren. Mit dem Erwerb der Takte kann jeder daran mitwirken, dass mehr intakt bleibt, als &#8222;nur&#8220; die Musikst&uuml;cke. Alle Einnahmen aus dem Verkauf kommen innovativen Krebsforschungsprojekten am NCT Heidelberg zugute.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bereitszum vierten Mal l&auml;dt das NCT Heidelberg zu dem Konzertformat &#8222;Takte gegen Krebs&#8220; ein. Das ausgew&auml;hlte Konzertprogramm verspricht hohen Musikgenuss: Daniel Hope ist einer der gefragtesten Geiger unserer Zeit. Der britische Violinist mit s&uuml;dafrikanischen Wurzeln und Sch&uuml;ler von Yehudi Menuhin ist auf allen gro&szlig;en B&uuml;hnen und Musikfestivals der Welt zu Hause. Er lebt inzwischen in Berlin und ist musikalischer Direktor des Z&uuml;richer Kammerorchesters. Das Orchester L&agrave;rte del mondo unter der Leitung von Werner Erhardt ist bekannt f&uuml;r seine innovativen Projekte und Kooperationen. Solist und Orchester pr&auml;sentieren im ersten Teil Vivaldis ber&uuml;hmtes&nbsp; Werk &#8222;Die vier Jahreszeiten&#8220;. Im zweiten Teil d&uuml;rfen die Zuschauer gespannt sein, ob alle 1.220 Takte von Max Richters Vivaldi Recomposed &#8222;The Four Seasons&#8220; gespielt werden.<br /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>F&uuml;r die Besucherder bisherigen Takte-Konzerte war es ein besonderes Erlebnis, zuvor nicht zu wissen, ob die angek&uuml;ndigten St&uuml;cke auch tats&auml;chlich vollst&auml;ndig gespielt werden. Der kommissarische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Direktor des NCT Heidelberg, Stefan Fr&ouml;hling, hofft darauf, dass m&ouml;glichst viele Menschen mitmachen: &#8222;Die Idee, die Konzertbesucher zu einem Taktpaten zu machen, ist einzigartig in Deutschland. Nur wenn alle Takte verkauft werden, wird die Musik vollst&auml;ndig erklingen. Wenn nicht, endet sie abrupt.&#8220; Damit habe man ein Symbol f&uuml;r die Krankheit Krebs gew&auml;hlt, erkl&auml;rt Fr&ouml;hling: &#8222;Die Diagnose Krebs kommt meist &auml;hnlich &uuml;berraschend und unvorhersehbar. Die Melodie des Lebens wechselt dann ganz pl&ouml;tzlich. Dem wollen wir etwas entgegen setzen: Durch die Forschung am NCT Heidelberg k&ouml;nnen wir unserem Ziel n&auml;her kommen &#8211; den Krebs besser zu verstehen, fr&uuml;her zu erkennen und bessere Therapien zu entwickeln. Dabei helfen uns die Spenden.&#8220;<br /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unterst&uuml;tzung erf&auml;hrt das NCT Heidelberg auch aus der Landes- und Stadtpolizik. Theresia Bauer, Ministerin f&uuml;r Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-W&uuml;rttemberg, und Eckart W&uuml;rzner, Heidelbergs Oberb&uuml;rgermeister, haben gemeinsam die Schirmherrschaft f&uuml;r das Takte-Konzert &uuml;bernommen. Ministerin Bauer betont den wichtigen Beitrag, den das Konzert zur Finanzierung der Forschungsprojekte am NCT Heidelberg leistet und dankt den Takteverk&auml;ufern und Musikern f&uuml;r ihren Einsatz. Oberb&uuml;rgermeister W&uuml;rzner sagt: &#8222;Takte gegen Krebs ist eine von vielen Benefizaktionen, die das NCT Heidelberg initiiert. Ob beim Rudern gegen Krebs auf dem Neckar oder beim NCT_Lauf- immer wieder schaffen es die Organisatoren, Tausende f&uuml;r die gute Sache zu mobilisieren. Dieses gro&szlig;e b&uuml;rgerschaftliche Engagement in Heidelberg und Umgebung erf&uuml;llt mich jedesmal aufs Neue mit Stolz.&#8220;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>So gilt auch in diesem Jahr: Wer bei dem Konzert am 23. November live dabei sein m&ouml;chte, sollte sich jetzt mit dem Kauf seiner &#8222;Takte&#8220; den Eintritt sichern. Die &#8222;Takte-Tickets&#8220; gibt es online unter <a href="http://www.nct-takte.de">www.nct-takte.de</a> oder an den Vorverkaufsstellen f&uuml;r je 35,00 Euro.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Fakten&uuml;bersicht:</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wann: 23. November 2018, Einlass ab 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr<br /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wo: Stadthalle Heidelberg</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Programm: Antonio Vivaldi: Die vier Jahreszeiten, Vivaldi Recomposed by Max Richter: The Four Seasons</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Orchester: L&agrave;rte del mondo unter Leitung von Werner Erhardt</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Solist: Daniel Hope</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ticketbestellung: <a href="http://www.nct-takte.de">www.nct-takte.de</a> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Preis: 35,00 Euro</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schirmherrschaft: Theresia Bauer und Eckart W&uuml;rzner</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gerhard Kreutzer</strong></p>
<p><strong>Quelle: NCT-Heidelberg, Pressestelle</strong></p>
<p><strong>25.10.2018</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auch Männer können an Brustkrebs erkranken</title>
		<link>https://shg-pforzheim.de/2018/10/25/auch-maenner-koennen-an-brustkrebs-erkranken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[shg-administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2018 08:53:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückschau auf das Jahr 2018]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://s671055914.online.de/?p=303</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>Im Brustkrebsmonat Oktober m&#228;nnliche Betroffene informieren</strong></p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Bonn - Mit rund 72.600 Neuerkrankungen pro Jahr is Brustkrebs in Deutschland die mit Abstand h&#228;ufigste Krebserkrankung. Aber: Fast niemand denkt</strong></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>bei diesem Thema an M&auml;nner. Dabei erkranken j&auml;hrlich rund 700 von ihnen an dieser Tumorart. Neben den Sorgen und &Auml;ngsten, die eine solche Diagnose generell ausl&ouml;st, stellt es f&uuml;r M&auml;nner meist eine zus&auml;tzliche psychische Belastung dar, von einer typischen &#8222;Frauenkrankheit&#8220;&nbsp; betroffen zu sein. Die Deutsche Krebshilfe und die Frauenselbsthilfe nach Krebs nutzen den Brustkrebsmonat Oktober, um diese Betroffenengruppe in den Fokus der &Ouml;ffentlichkeit zu r&uuml;cken, Defizite in der Versorgung zu benennen und &uuml;ber die Bedeutung von Selbsthilfe zu informieren.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das &ouml;ffentliche Bewusstsein daf&uuml;r, dass auch M&auml;nner an Brustkrebs erkranken k&ouml;nnen, ist gering. Dies gilt auch f&uuml;r die Wissenschaft &#8211; auf diesem Gebiet wird noch wenig geforscht. Au&szlig;erdem gibt es f&uuml;r M&auml;nner noch kein passendes Fr&uuml;herkennungsprogramm. Symthome wie Verh&auml;rtungen in der Brust oder Fl&uuml;ssigkeitsaustritt aus der Brustdr&uuml;se k&ouml;nnen auf Brustkrebs hinweisen, werden aber meist nicht richtig gedeutet. Daher diagnostizieren &Auml;rzte Mammakarzinome bei M&auml;nnern h&auml;ufig erst in fortgeschrittenen Stadien. Mit Folgen: Frauen haben im Vergleich immer noch bessere Heilungschancen. &#8222;Um die optimale Versorgung Betroffener besteht derzeit eine gro&szlig;e Wissensl&uuml;cke,&#8220; erl&auml;utert Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. &#8222;Diese gilt es m&ouml;glichst rasch zu schlie&szlig;en.&#8220;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dr. phil. Sylvia Brathuhn, Bundesvorsitzende der Frauenselbsthile nach Krebs (FSH), weist auf ein weiteres Problem hin: &#8222;Aus Scham und Unsicherheit f&auml;llt es M&auml;nnern meist schwer, mit Verwandten und Freunden &uuml;ber diese Diagnose zu sprechen und sich so seelische Unterst&uuml;tzung zu holen&#8220;, erl&auml;utert sie. &#8222;Da die Erkrankung beim Mann sehr selten ist, gab es bislang auch kaum entsprechende Selbsthilfegruppen vor Ort.&#8220; 2010 hat die FSH, eine der &auml;ltesten und gr&ouml;&szlig;ten Krebs-Selbsthilfeorganisationen in Deutschland, Betroffene dabei geholfen, ein solches Netzwerk aufzubauen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Als eigener Verein unter dem Dach der FSH unterst&uuml;tzt das Netzwerkj &#8222;M&auml;nner mit Brustkrebs e.V.&#8220; seitdem Betroffene &#8211; f&auml;ngt sie auf, informiert und begleitet sie. Ein wichtiges Ziel von FSH und Netzwerk ist es au&szlig;erdem, die Interessen der Patienten nach au&szlig;en zu vertreten. &#8222;Wir werden aktuell genauso behandelt wie erkrankte Frauen. Dabei ist noch gar nicht bekannt, ob M&auml;nner im gleichen Ma&szlig;e von der Therapie profitieren und wie die optimale Behandlungsdauer ist&#8220;, erl&auml;utert der Vorsitzende des Netzwerks, Peter Jurmeister. &#8222;Viele &Auml;rzte wissen nicht einmal, dass auch M&auml;nner sinnvollerweise in zertifizierten Brustzentren behandelt werden sollten, weil sie nur dort optimal versorgt werden k&ouml;nnen.&#8220;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Diie Deutsche Krebshilfe, die FSH und das Netzwerk &#8222;M&auml;nner mit Brustkrebs e.V.&#8220; setzen sich gemeinsam daf&uuml;r ein, dass k&uuml;nftig auch m&auml;nnliche Brustkrebspatienten in ganz Deutschland nach dem aktuellen Stand medizinischen Wissens behandelt und neue Erkenntnisse f&uuml;r die Versorgung erarbeitet werden. &#8222;Mit der FSH und ihrem Netzwerk haben wir wichtige Kooperationspartner, die uns dabei unterst&uuml;tzen, M&auml;nner mit Brustkrebs aufzukl&auml;ren. Gemeinsam setzen wir uns auch auf wissenschaftlicher Ebene f&uuml;r die Betroffenen ein &#8211; zum Beispiel mit dem Projekt &#8222;N-MALE&#8220;, so Nettekoven. In diesem Projekt werden die speziellen medizinischen undpsychosozialen Bed&uuml;rfnisse m&auml;nnlicher Brustkrebspatienten untersucht. Dabei befragen die Wissenschaftler nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch &Auml;rzte und Pflegekr&auml;fte nach ihren Erfahrungen. Die Deutsche Krebshilfe unterst&uuml;tzt das Projekt mit rund 155.000 Euro.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Hintergrundinformationen: Brustkrebs bei M&auml;nnern</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 700 M&auml;nner neu an Brustkrebs (Robert Koch-Institut, Berlin 2017, Prognose f&uuml;r 2018). Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 71 Jahren. Zu den Risikofaktoren geh&ouml;ren ein h&ouml;heres Lebensalter, das Vorkommen von Brustkrebserkrankungen in der Familie, Hoden- und Nebenhodenentz&uuml;ndungen, hormonelle Ver&auml;nderungen durch Lebererkrankungen und andere hormonelle Einfl&uuml;sse sowie Strahlenbelastungen des Brustgewebes. Auch die Lebensweise spielt eine Rolle: &Uuml;bergewicht und Bewegungsmangel erh&ouml;hen das Risiko f&uuml;r M&auml;nner, an Brustkrebs zu erkranken.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-size: 12pt;">Netzwerk &#8222;M&auml;nner mit Brustkrebs e.V.&#8220; Kontakt zum Netzwerk</span></strong></p>
<p><strong>E-Mail: <a href="mailto:kontakt@brustkrebs-beim-mann.de">kontakt@brustkrebs-beim-mann.de</a> </strong></p>
<p><strong>Website: <a href="http://www.brustkrebs-beim-mann.de">www.brustkrebs-beim-mann.de</a> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gerhard Kreutzer</strong></p>
<p><strong>Quelle: Deutsche Krebshilfe Pressestelle</strong></p>
<p><strong>16.10.2018</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Den Bewegungsmuffel in sich überwinden</title>
		<link>https://shg-pforzheim.de/2018/10/09/den-bewegungsmuffel-in-sich-ueberwinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[shg-administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2018 09:30:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückschau auf das Jahr 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Sportmedizin</strong></span></p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Weltweit bewegen sich Menschen zu wenig.In Deutschland ist nicht einmal jeder</strong></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zweite aktiv genug &#8211; Tendenz weiter fallend. Wie viel Bewegung mindestens sein sollte und wann erste positive Effekte eintreten erkl&auml;rt ein Sportmediziner.<br /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eine aktuelle Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigt: Weltweit bewegt sich fast jeder Dritte zu wenig. In Deutschland ist die Lage noch dramatischer. Gerade einmal vier von zehn Menschen bewegen sich genug, wie ein Report der Deutschen Krankenversicherung von 2018 zeigt. &#8222;Das ist ein neuer trauriger Tiefpunkt in einem jahrelangen Trend&#8220;, sagt Prof. Dr. Peter Deibert, &Auml;rztlicher Leiter des Instituts f&uuml;r Bewegungs- und Arbeitsmedizin des Universit&auml;tsklinikums Freiburg. Noch vor acht Jahren waren immerhin 60 Prozent der Menschen ausreichend aktiv.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Durch Bewegungsmangel steige das Risiko f&uuml;r Herz- Kreislauf- Erkrankungen, Typ-2-Diabetes, Demenz und einige Krebserkrankungen. &#8222;Der positive Effekt von Sport und Bewegung ist unbestritten und fast jeder hat es selbst in der Hand, sich ausreichend zu bewegen&#8220;, sagt Prof. Deibert.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die WHO emofiehlt mindestens 75 Minuten pro Woche so Sport zu treiben, dass man ins Schwitzen kommt, oder mindestens 150 Minuten pro Woche ein leichtes, moderates Training auszu&uuml;ben.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Langstreckenschwimmen, Tanzen und Laufen sind nur ein paar Beispiele, bei denen man ordentlich aus der Puste kommen kann. Auch f&uuml;r geringere Trainingsumf&auml;nge ab 15 Minuten am Tag ist ein positiver Effekt mittlerweile belegt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Neben Ausdauersport ist auch wichtig, sich im Alltag immer wieder zu bewegen. Das gilt auch f&uuml;r den Weg zur Arbeit &#8211; Menschen, die hierf&uuml;r auf das Rad steigen haben ein geringeres Sterblichkeitsrisiko.<br /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Drei Einheiten pro Woche</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8222;Wichtig ist, dass man kontinuierlich dranbleibt&#8220;, betont Prof. Deibert. Wer zweimal die Woche trainiert, wird seine Leistung &#8211; wenn &uuml;berhaupt &#8211; nur sehr langsam steigern k&ouml;nnen. Drei Einheiten pro Woche sollten es schon sein. Es sollten dabei m&ouml;glichst nicht zu viele Tage zwischen den Einheiten liegen, damit der n&auml;chste Trainingsreiz als Stimulanz auf einen &#8222;aktivierten&#8220; Muskel trifft.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zur Vorbereitung empfiehlt sich ein kleiner Snack: &#8222;Eine leichte Mahlzeit vor dem Sport ist sinnvoll, wenn man l&auml;nger als eine halbe Stunde l&auml;uft. Ansonsten kann es zu einem Leistungstief kommen. Die Beine werden schwer, man wird M&uuml;de und es kann einem schwindelig werden&#8220;, sagt der Sportmediziner des Universit&auml;tsklinikums Freiburg.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erste Effekte nach vier bis sechs Wochen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nach circa vier bis sechs Wochen wird sich bei Sport-Einsteigern eine Routine einstellen. Der K&ouml;rper wei&szlig;, dass er regelm&auml;&szlig;ig gefordert wird, und auch die Ausdauer wird besser. Das Treppenlaufen f&auml;llt leichter, man ist nicht mehr so schnell aus der Puste und ganz nebenbei schmelzen auch ein paar Fettpolster.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>,<strong>Arzt-Check bei unge&uuml;bten &uuml;ber 40 Jahren</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wer mit&uuml;ber 40 Jahren wieder regelm&auml;&szlig;ig Sport treiben will und sich in den vergangenen Jahren nicht vom Hausarzt durchchecken lassen hat, sollte vor dem Sport auf jeden Fall mit ihm sprechen. Bei &auml;lteren Sportambitionierten ist besonders das Nordic Walking eine sehr gute Einsteigesportart. &#8222;Meist finanzieren die Krankenkassen einen Kurs f&uuml;r ihre Mitglieder, sodass sie dort die ersten Grundlagen unter professioneller Anleitung lernen k&ouml;nnen&#8220;, sagt Prof. Deibert.<br /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gerhard Kreutzer</strong></p>
<p><strong>Quelle: Pressestelle Universit&auml;tsklinikum Freiburg</strong></p>
<p><strong>21.09.2018</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Enttarnte Tumorzellen</title>
		<link>https://shg-pforzheim.de/2018/10/09/enttarnte-tumorzellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[shg-administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2018 08:45:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückschau auf das Jahr 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Immunonkologie</strong></span></p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Mithilfe des Immunsystems Krebs bek&#228;mpfen: F&#252;r ihre Entdeckungen im Bereich der Krebstherapie erhielten zwei Immunologen</strong></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong> den Medizin-Nobelpreis. Auch am Universit&auml;tsklinikum Freiburg wird erforscht, wie sich die Tarnmechanismen von Tumoren aushebeln und neue Immuntherapien entwickeln lassen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das k&ouml;rpereigene Abwehrsystem des Menschen hat die Aufgabe, ihn vor Krankheiten zu sch&uuml;tzen. Auch vor Krebs. Normalerweise ist das Immunsystem sehr leistungsf&auml;hig, es entdeckt abnorme Zellen und zerst&ouml;rt sie. Das gelingt unter anderem, weil Tumorzellen auf ihrer Oberfl&auml;che bestimmte Molek&uuml;le tragen, sogenannte Antigene &#8211; diese werden vom Immunsystem als k&ouml;rperfremd erkannt, es greift die Zellen an. Doch Krebs ist clever: Einige Tumorarten bilden keine solchen Antigene aus und tauchen so nicht auf dem Radar des Immunsystems auf. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen Tumorzellen bestimmte Substanzen freisetzen, die verhindern, dass das menschliche Immunsystem reagiert.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hier setzt die Immunonkologie an. Sie greift nicht wie eineBestrahlung oder Chemotherapie den Tumor direkt an, sondern geht einen Umweg: den &uuml;ber das k&ouml;rpereigene Immunsystem, Immunonkologische Wirkstoffe zielen darauf ab, die Tarnmechanismen der Tumore zu zerst&ouml;ren und sie so f&uuml;r das Immunsystem erkennbar zu machen. Das kann dann seiner ureigenen Arbeit nachgehen und den Krebs bek&auml;mpfen.<br /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Neue Medikamente gegen Hautkrebs</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Immunonkologie ist ein bahnbrechender neuer Ansatz, zu dem intensiv geforscht wird. Die ersten Medikamente sind bereits auf dem Markt. In der Dermatologie zum Beispiel sind immunonkologische Wirkstoffe in den vergangenen Jahren zu einem wichtigenTherapiebestandteil geworden. &#8222;Wenn man bei einer Tumorbek&auml;mpfung gut drei&szlig;ig Jahre lang kaum Entwicklung und nur eine &uuml;berschaubare Therapieauswahl hat, und dann stehen innerhalb kurzer Zeit vie, f&uuml;nf neue Medikamente zur Verf&uuml;gung &#8211; das ist schon ein gewaltiger Fortschritt&#8220;, sagt Dr. Frank Mei&szlig;, kommisarischer Leitender Oberarzt an der Klinik f&uuml;r Dermatologie undVenerologie des Universit&auml;tsklinikums Freiburg. Die Haut&auml;rzte k&ouml;nnen zur Behandlung eines fortgeschrittenen Melanoms jetzt auf sogenannte PD-1-Inhibitorenzur&uuml;ckgreifen. Auf den T-Zellen, die im Immunsystem daf&uuml;r zust&auml;ndig sind, Tumorzellen anzugreifen, befinden sich Rezeptoren. Werden diese aktiviert, attackiert die T-Zelle die Krebszellen nicht. Genau das macht der Tumor: Er aktiviert diese Rezeptoren und verhindert so, dass das Immunsystem auf den Eindringling reagiert. Die neuen PD-1-Inhibitoren greifen in diese Kommunikation zwischen T-Zelle und Tumorzelle ein, dadurch k&ouml;nnen die T-Zellen sich wieder um die Tumorzellen k&uuml;mmern und sie zerst&ouml;ren.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr Lebensqualit&auml;t dank immunonkologischer Therapien</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die immunonkologischen Wirkstoffe haben als Einzelsubstanz eine Ansprechrate von 30 bis 40 Prozent und werden sehr gut vertragen. Durch die Kombination verschiedener Immunonkologischer Wirkstoffe kann die Ansprechrate sogar bis 60 Prozent erreichen. Bei dieser Kombinationstherapie steigt dann jedoch auch die Nebenwirkungsrate und die Patienten m&uuml;ssen von erfahrenen Behandlungsteams betreut werden.<br /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8222;Vor f&uuml;nf Jahren lag die durchschnittliche &Uuml;berlebenszeit bei einem fortgeschrittenen b&ouml;sartigen Melanom mit Metastasen noch bei neun bis zw&ouml;lf Monaten &#8211; diese Zahl hat sich dank der neuen Medikamente inzwischen mehr als verdoppelt. Auch die Lebensqualit&auml;t der Patienten kann durch die Immunonkologie erh&ouml;ht werden&#8220;, sagt Mei&szlig;.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie genau die Therapie aussieht, beraten die behandelnden &Auml;rzte der verschiedenen Disziplinen individuell f&uuml;r jeden Patienten in sogenannten Tumorboards. Auch bei zahlreichen anderen Krebsarten wie zum Beispiel dem nicht kleinzelligen Lungenkarzinom und urologischen Tumoren werden PD-1-Inhibitoren mittlerweile erfolgreich eingesetzt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gerhard Kreutzer</strong></p>
<p><strong>Quelle: Pressestelle Universit&auml;tsklinikum Freiburg</strong></p>
<p><strong>02.10.2018</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Denke immer daran,</title>
		<link>https://shg-pforzheim.de/2018/10/08/denke-immer-daran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[shg-administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2018 09:46:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückschau auf das Jahr 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 12pt;"><strong>Denke immer daran,</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 12pt;"><strong>wenn du aufgiebst</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 12pt;"><strong>wirst du nie erfahren,</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 12pt;"><strong>ob du nicht doch</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 12pt;"><strong>ans Ziel gekommen w&auml;rst.</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gerhard Kreutzer</strong></p>
<p><strong>08.10.2018</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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