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	<title>Rückschau auf das Jahr 2014 | SHG Pforzheim</title>
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	<description>Selbsthilfegruppe von Erwachsenen mit Leukämien und Lymphomen Pforzheim-Enzkreis</description>
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	<title>Rückschau auf das Jahr 2014 | SHG Pforzheim</title>
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	<item>
		<title>Jetzt keine Vorkasse mehr – Ärzte rechnen Knochendichtemessung direkt ab</title>
		<link>https://shg-pforzheim.de/2018/02/24/jetzt-keine-vorkasse-mehr-aerzte-rechnen-knochendichtemessung-direkt-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[shg-administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Feb 2018 09:04:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückschau auf das Jahr 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Sozialverband VDK setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, dass die Knochendichtemessung auch für Patienten ohne Knochenbruch in den Leistungskatalog der Krankenkassen aufgenommen wird. Bereits im vergangenen Jahr erreichte der VDK gemeinsam mit anderen Vertretern im Gemeinsamen Bundesauschuss (G-BA), dass die DXA &#8211; Knochendichtemessung für bestimmte Patienten bezahlt wird. Diese Messung ist die beste [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif';">Der Sozialverband VDK setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, dass die Knochendichtemessung auch für Patienten ohne Knochenbruch in den Leistungskatalog der Krankenkassen aufgenommen wird.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif';">Bereits im vergangenen Jahr erreichte der VDK gemeinsam mit anderen Vertretern im Gemeinsamen Bundesauschuss (G-BA), dass die DXA &#8211; Knochendichtemessung für bestimmte Patienten bezahlt wird.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif';">Diese Messung ist die beste Methode zur Früherkennung von Osteoporose. In Deutschland leiden etwa acht Millionen Menschen an dieser Erkrankung, darunter zwei Drittel Frauen. Bei etwa 30 Prozent aller Frauen kommt es nach der Menopause zu einer Osteoporose.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif';">Der VDK rät allen Betroffenen, darauf zu achten, dass ausschließlich eine DXA-Messung durchgeführt wird, weil nur diese Leistung von den Krankenkassen bezahlt wird.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif';">&#8222;Wir wissen aus unserem Beratungsalltag, dass Patienten diese Untersuchung häufig als kostenpflichtige IGE. Leistung (Individuelle Gesundheitsleistung) angeboten wurde. Wir hoffen, dass dies nun ein Ende hat&#8220;, so VDK-Referentin Ines Verspohl.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif';">Gesetzlich versicherte Patienten sollten deshalb auf einer kostenlosen DXA-Messung bestehen.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif';">Quelle:&nbsp; Pressestelle des VDK</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Krebs:  Auch die Seele leidet mit</title>
		<link>https://shg-pforzheim.de/2018/02/24/krebs-auch-die-seele-leidet-mit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[shg-administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Feb 2018 09:04:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückschau auf das Jahr 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: black;">Deutsche Krebshilfe und Deutsche Krebsgesellschaft fordern flächendeckende psychoonkologische Versorgung</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: black;">Immer mehr Menschen erhalten die Diagnose Krebs. Etwa ein Drittel der Betroffenen leidet so sehr unter der Erkrankung, dass sie psychologische Hilfe benötigen. Doch bundesweitwerden noch nicht alle Patienten adäquat und nach den gleichen Qualitätsstandards versorgt. "Die Deutsche Krebshilfe appelliert an die Gesundheitspolitik und die Kostenträger, sich dem Thema verstärkt zu widmen und die notwendigen Versorgungsstrukturen in den Krebszentren sowie deren adäquate Finanzierung sicherzustellen", forderte Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, heute auf einer Pressekonferenz auf dem Deutschen Krebskongress in Berlin.</span></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: black;">Professionelle Hilfe ist immer dann erforderlich, wenn die eigenen Ressourcen für die Krankheitsbewältigung nicht ausreichen. Betroffene, die unter Depressionen leiden, brauchen dringend Unterstützung. Und auch sozialer Rückzug, Schlafstörungen, Ängste oder andere psychische Störungen sind Hinweise dafür, dass psychoonkologische Hilfe notwendig sein könnte. Eine umfassende psychoonkologische Betreuung hat das Ziel, dem Betroffenen zu helfen, seine Krankheit aktiv&nbsp; zu bewältigen und zu lernen, mit den Symptomen und den Therapienebenwirkungen besser umzugehen. Eine adäquate psychoonkologische Hilfe umfasst die enge Zusammenarbeit eines Teams von Fachkräften: Ärzte, Psychologen, Pflegende, Sozialarbeiter, Seelsorger und Physiotherapeuten sind notwendig. Selbsthilfegruppen können die Leistungen des professionellen Versorgungssystems sinnvoll ergänzen.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: black;">Doch auch die Angehörigen sind von einer Krebserkrankung betroffen. &#8222;Angehörige machen sich ebenfalls&nbsp; Sorgen und sind verunsichert, sie müssen sich mit einer möglicherweise veränderten Zukunftsperspektive auseinandersetzen und praktische Aufgaben zusätzlich übernehmen. Zudem sind sie Berater und Begleiter über den oft langen Behandlungsprozess&#8220;, so Mechthild Hartmann vom Zentrum für Psychosoziale Medizin des Universitätsklinikums Heidelberg.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: black;">Im stationären Bereich wurden auf dem Gebiet der psychoonkologischen Versorgung in den vergangenen Jahren durchaus Fortschritte und Verbesserungen erzielt &#8211; nicht zuletzt durch zahlreiche Modellprojekte, die die Deutsche Krebshilfe bereits seit den 1980er Jahren auf den Weg gebracht hat. Eine psychoonkologische Beratung und Begleitung durch professionelle Helfer wird heute in vielen onkologischen Akut- und Nachsorgekliniken angeboten. Nach den Zertifizierungskriterien der Deutschen Krebshilfe und der Deutschen Krebsgesellschaft für Onkologische Spitzenzentren, Onkologische Zentren und Organkrebszentren muss in diesen psychoonkologische Versorgung gewährleistet sein.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: black;">&#8222;Darüber hinaus bedarf es jedoch auch niederschwelliger Beratungsangebote&#8220;, erklärte Dr. Johannes Bruns, Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft. &#8222;Diese Funktion übernehmen derzeit die ambulanten Krebsberatungsstellen. Sie erfüllen für Patienten und ihre Angehörigen eine wichtige Lotsenfunktion bei der Vermittlung weiterführender Hilfsangebote und kooperieren eng mit Kliniken, Ärzten, Psychologen, Psychotherapeuten, Ämtern und Selbsthilfegruppen.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: black;">Im ambulanten Bereich kam es vor allem durch Initiative der Deutschen Krebshilfe zu Verbesserungen: sie fördert seit 2007 im Rahmen eines Förderschwerpunktprogrammes rund 20 Krebsberatungsstellen in ganz Deutschland, und zwar mit folgenden Zielen:</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: black;">&#8211; Entwicklung einer qualitätsgesicherten ambulanten psychosozialen Krebsberatung</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: black;">&#8211; Sicherung der Regelfinanzierung der ambulanten psychosozialen Krebsberatung</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: black;">Alleine im Jahr 2013 hat die Organisation 3,6 Millionen für ambulante Krebsberatungsstellen zur Verfügung gestellt.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: black;">Auch die Krebs &#8211; Selbsthilfe spielt eine wichtige Rolle bei der psychoonkologischen Betreuung von Krebspatienten. &#8222;Sie ergänzt die Versorgungsangebote des professionellen Systems um eine Variante, wie sie von keinem professionellen Helfer und auch nicht von Familie oder Freunden erbracht werden kann. Denn sie beruhen auf der Grundlage eigenen Erlebens, auf persönlicher Betroffenheit&#8220;, erklärte Hilde Schulte, Ehrenvorsitzende der Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: black;">&#8222;Der Nationale Krebsplan der Bundesrepublik Deutschland fordert, dass alle Krebspatienten bei Bedarf eine angemessene psychoonkologische Versorgung sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich erhalten sollen&#8220;, so Prof. Dr. Susanne Singer, Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik der Universitätsmedizin Mainz. &#8220; Um dieses Ziel zu erreichen, sind mehrere Schritte notwendig: Die psychische Belastung bei den Patienten muss rechtzeitig&nbsp; erkannt werden, es muss ausreichend Versorgungsangebote geben, diese Angebote müssen professionell qualitätsgesichert und gut erreichbar sein, und die Versorgung muss angemessen vergütet werden.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: black;">Da wir mittlerweile eine gute Datenbasis haben, auf der der Bedarf an psychoonkologischer Betreuung ermittelt werden kann, und um dem Ziel einer bedarfsgerechten psychoonkologischen Versorgung auf höchstem Niveau Rechnung zu tragen, appelliert die Deutsche Krebshilfe daher an die Kostenträger, sich dem Thema verstärkt zu widmen und die notwendigen Versorgungsstrukturen sowie deren adäquaten Finanzierung sicherzustellen&#8220;, so Gerd Nettekoven.</span></p>
<p><strong><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: black;">Der Deutsche Krebskongress 2014</span></strong></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: black;">Der 31. Deutsche Krebskongress findet vom 19. bis 22. Februar 2014 in Berlin statt. Unter dem Motto &#8222;iKON &#8211; intelligente Konzepte in der Onkologie&#8220; informieren sich rund 10.000 Experten über die jüngsten wissenschaftlichen und gesundheitspolitischen Entwicklungen und diskutieren ihre Aufgaben von heute und morgen. Der größte und wichtigste deutschsprachige Kongress zur Krebsdiagnostik und -therapie wird 2014 erstmals von der Deutschen Krebsgesellschaft und der <span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: black;">Deutschen Krebshilfe gemeinsam ausgerichtet. <a href="http://www.dkk2014.de">www.dkk2014.de</a></span><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif';"></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: black;">Die Ausrichter und Kongresspartner &#8211; starke Partner im Kampf gegen Krebs</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: black;">Die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) &#8211; eine Nachfolgeorganisation des 1900 gegründeten &#8222;Comitè für Krebssammelforschung&#8220; &#8211; vernetzt 16 Landeskrebsgesellschaften, über 7.100 Krebsexperten aus allen Fachgebieten sowie 34 Fördermitgliedern und ist damit die größte wissenschaftlich &#8211; onkologische Fachgesellschaft im deutschsprachigen Raum. Die DKG engagiert sich für eine Krebsversorgung auf Basis von evidenzbasierter Medizin, Interdisziplinarität und <span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: black;">konsequenten Qualität Standards. <a href="http://www.krebsgesellschaft.de">www.krebsgesellschaft.de</a></span><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif';"></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: black;">Die Deutsche Krebshilfe e.V. (DKH) wurde am 25. September 1974 von Dr. Mildred Scheel gegründet. Ziel der gemeinnützigen Organisation ist es, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen. Nach dem Motto &#8222;Helfen. Forschen. Informieren&#8220; fördert die Organisation Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung, einschließlich der Krebs &#8211; Selbsthilfe. Die Deutsche Krebshilfe ist der wichtigste private Geldgeber auf dem Gebiet der Krebsforschung in Deutschland. </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: black;"><a href="http://www.krebshilfe.d">www.krebshilfe.de</a> </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: black;">Quelle: Pressestelle Deutsche Krebshilfe e.V.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erster Gruppenabend</title>
		<link>https://shg-pforzheim.de/2018/02/24/erster-gruppenabend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[shg-administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Feb 2018 09:04:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückschau auf das Jahr 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Januar fiel wegen meiner Teilnahme an einer Reha (über diese werde ich extra berichten und einen Patientenbericht mit Bilder verfassen) der Gruppenabend aus, und so trafen wir uns das erstemal im Jahr 2014 am Montag den 10. Februar zum gemeinsamen Austausch untereinander. Mir ging der Ablauf unserer Weihnachtsfeier am 16. Dezember nicht aus dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Im Januar fiel wegen meiner Teilnahme an einer Reha (über diese werde ich extra berichten und einen Patientenbericht mit Bilder verfassen) der Gruppenabend aus, und so trafen wir uns das erstemal im Jahr 2014 am Montag den 10. Februar zum gemeinsamen Austausch untereinander.</p>
<p> Mir ging der Ablauf unserer Weihnachtsfeier am 16. Dezember nicht aus dem Kopf und die damit verbundene Unverschämtheit des Besitzers vom Arlinger Herr Frisch zwecks der verbindlichen Absprache der Nutzung des Raums in dem unsere Veranstaltung stattfinden sollte, aber hierzu werde ich baldigst einen seperaten Bericht schreiben und die Sachlage darstellen.</p>
<p> Es war ein sehr guter und wunderschöner Abend, den wir gemeinsam verbrachten und es gab reichlichen Austausch untereinander und begrüssen konnte man an diesem Abend 30 Personen, das hier doch wiederspiegelt wie gut unsere Gruppe miteinander umgeht.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum neuen Jahr</title>
		<link>https://shg-pforzheim.de/2018/02/24/zum-neuen-jahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[shg-administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Feb 2018 09:03:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückschau auf das Jahr 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[Sonne, Mond und Sterne alles ist weit in der Ferne. Doch was ich wünsche ist ganz nah, ein glückliches, gesundes neues Jahr 2014! Sag &#8222;goodbye&#8220; zum alten Jahr, dann werden Deine Wünsche wahr. Schau nach vorne und bleib nicht stehen, damit sie in Erfüllung gehen! Ein Gutes Neues Jahr 2014 wünscht Gerhard Kreutzer]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Sonne, Mond und Sterne alles ist weit in der Ferne. </span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Doch was ich wünsche ist ganz nah,<br /> </span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">ein glückliches, gesundes neues Jahr 2014!</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Sag &#8222;goodbye&#8220; zum alten Jahr,</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">dann werden Deine Wünsche wahr.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Schau nach vorne und bleib nicht stehen,</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">damit sie in Erfüllung gehen!</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Ein Gutes Neues Jahr 2014 wünscht</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Gerhard Kreutzer</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zeit um&#8230;</title>
		<link>https://shg-pforzheim.de/2016/05/06/zeit-um/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[shg-administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2016 11:33:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückschau auf das Jahr 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[Danke zu sagen&#8230; Danke allen die unserer Gruppe auf so vielf&#228;ltiger Weise verbunden waren. Die Verbundenheit an unseren Gruppenabenden, den gemeinsamen Aktivit&#228;ten. Den finanziellen Zuwendungen f&#252;r unsere Gruppenarbeit und den Sachspenden. Alle Informationen &#252;ber uns und unsere Arbeit und den Terminen, ebenso wie Sie uns unterst&#252;tzen k&#246;nnen finden Sie hier auf unserer Homepage. Lasst uns [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: 14pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">Danke</span></strong></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">zu sagen&#8230;</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Danke allen die unserer Gruppe auf so vielf&auml;ltiger Weise verbunden waren.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Die Verbundenheit an unseren Gruppenabenden, den gemeinsamen Aktivit&auml;ten.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Den finanziellen Zuwendungen f&uuml;r unsere Gruppenarbeit und den Sachspenden.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Alle Informationen &uuml;ber uns und unsere Arbeit und den Terminen, ebenso wie Sie uns unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen finden Sie hier auf unserer Homepage.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Lasst uns nun auch gemeinsam nach vorne schauen, und unsere Gruppenarbeit im Sinne der Selbsthilfe auch 2015 erfolgreich fortf&uuml;hren.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">Gemeinsamkeit verbindet&#8230; uns jeder ist bei uns herzlich &#8222;Willkommen&#8220;</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Der Kalender wird immer d&uuml;nner, das Jahr neigt sich dem Ende, doch bevor das &#8222;Alte&#8220; geht und das &#8222;Neue&#8220; kommt, gibt es noch eine sch&ouml;ne Zeit&#8230;</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weihnachten</title>
		<link>https://shg-pforzheim.de/2016/05/06/weihnachten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[shg-administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2016 11:32:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückschau auf das Jahr 2014]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://s671055914.online.de/?p=111</guid>

					<description><![CDATA[Ich w&#252;nsche mir&#8230; Ich w&#252;nsche mir in diesem Jahr mal Weihnachten wie es fr&#252;her war. &#160; Kein Hetzen zur Bescherung hin, kein Schenken ohne Herz und Sinn. &#160; Ich w&#252;nsche mir eine stille Nacht, frostklirrend und mit wei&#223;er Pracht. &#160; Ich w&#252;nsche mir ein kleines St&#252;ck von warmer Menschlichkeit zur&#252;ck. &#160; Ich w&#252;nsche mir in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Ich w&uuml;nsche mir&#8230;</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Ich w&uuml;nsche mir in diesem Jahr</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">mal Weihnachten wie es fr&uuml;her war.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Kein Hetzen zur Bescherung hin,</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">kein Schenken ohne Herz und Sinn.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Ich w&uuml;nsche mir eine stille Nacht,</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">frostklirrend und mit wei&szlig;er Pracht.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Ich w&uuml;nsche mir ein kleines St&uuml;ck</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">von warmer Menschlichkeit zur&uuml;ck.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Ich w&uuml;nsche mir in diesem Jahr</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">`ne Weihnacht, wie als Kind sie war.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Es war einmal, schon lang ist`s her,</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">da war so wenig &#8211; so viel mehr.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Ich w&uuml;nsche allen eine gesegnete, ruhige und besinnliche Weihnacht und einen guten Rutsch in das Neue Jahr 2015.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Vor allem aber Kraft und Gesundheit und allen die sich in einer Behandlung befinden einen guten Verlauf der Therapie.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Heute ist der Tag, dein Tag&#8220;</title>
		<link>https://shg-pforzheim.de/2016/05/06/heute-ist-der-tag-dein-tag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[shg-administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2016 11:32:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückschau auf das Jahr 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[gestern vorbei! Morgen ??? Herzliche Gr&#252;&#223;e Gerhard Kreutzer]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">gestern vorbei!</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">Morgen ???</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Herzliche Gr&uuml;&szlig;e</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Gerhard Kreutzer</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jeder dritte Krebspatient braucht seelische Hilfe</title>
		<link>https://shg-pforzheim.de/2016/05/06/jeder-dritte-krebspatient-braucht-seelische-hilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[shg-administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2016 11:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückschau auf das Jahr 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Tumorart spielt wichtige Rolle auch bei psychoonkologischer Behandlung</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">Angst, Anpassungsschwierigkeiten und Depressivit&#228;t: Das sind die drei h&#228;ufigsten psychischen Probleme, mit denen Krebspatienten zu k&#228;mpfen haben. Jeder Dritte ist davon betroffen. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler im Rahmen einer Studie, f&#252;r die siebundesweit mehr als 4.000 Patienten zwischen 18 und 75 Jahren befragt haben. Ihre Ergebnisse ver&#246;ffentlichen die Forscher jetzt in dem renommierten US - Fachmagazin "Journal of Oncology". Die Deutsche Krebshilfe hat diese Studie mit 648.000 Euro gef&#246;rdert.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">Die psychologische Betreuung von Krebspatienten hat sich zu einem wichtigen Therapiezweig entwickelt. Denn eine Krebserkrankung ist ein einschneidendes Erlebnis: &#196;ngste, Hilflosigkeit, Kontrollverlust treten an die Stelle von Sicherheit und Vertrauen. Im schlimmsten Fall kann sich eine nicht behandelte psychische St&#246;rung negativ auf den Erfolg der medizinischen Therapie auswirken.</span></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">&#8222;Durchschnittlich 32 Prozent aller von uns im Rahmen von klinischen Interviews befragten Krebspatienten ben&ouml;tigen psychoonkologische Hilfe&#8220;, erl&auml;utert Professor Dr. Anja Mehnert, Abteilung f&uuml;r Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie des Universit&auml;tsklinikum Leipzig und Studienkoordinatorin. &#8222;Ein Teil der Patientenhatten sogar mit mehr als einer psychischen St&ouml;rung zu k&auml;mpfen: Etwa sechs Prozent der Befragten litten unter zwei verschiedenen St&ouml;rungen, w&auml;hrend bei eineinhalb Prozent der Teilnehmer sogar drei oder mehr St&ouml;rungen diagnostiziert wurden.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">Das Spektrum der psychologischen Belastungen von Krebspatienten ist gro&szlig;. H&auml;ufigste Begleiter einer Krebserkrankung sind Angstst&ouml;rungen: Angst vor der Krankheit, vor der Therapie, vor der M&ouml;glichkeit des Sterbens. Jeder siebte Studienteilnehmer litt darunter.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">Fast jeder neunte Betroffene hatte mit Anpassungsst&ouml;rungen &#8211; also mit Schwierigkeiten, sich an die neue Lebenssituation anzupassen &#8211; zu k&auml;mpfen. Am dritth&auml;ufigsten waren depressive St&ouml;rungen, jeder f&uuml;nfzehnte Patient war davon betroffen. Auch somatoforme Erkrankungen, also k&ouml;rperliche Beschwerden ausgel&ouml;st durch den Stress der Erkrankung, Substanzmissbrauch oder Alkoholabh&auml;ngigkeit geh&ouml;rten zum Spektrum der psychischen St&ouml;rungen.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">Besonders gef&auml;hrdet waren Betroffene, die an Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs oder einem Tumor des Kopf- oder Halsbereiches erkrankt sind: 42 Prozent aller Brustkrebsbetroffenen ben&ouml;tigten psychoonkologische Hilfe, bei Kopf- oder Halstumoren waren es 41 Prozent, bei Hautkrebs 39 Prozent, Patienten mit Bauchspeicheldr&uuml;senkrebs (20 Prozent), Magen- oder Speiser&ouml;hrenkrebs (21 Prozent) und Prostatakrebs (22 Prozent) waren vergleichsweise weniger h&auml;ufig betroffen.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">&#8222;Die Krebsart, an welcher der Betroffene erkrankt ist, spielt eine wichtige Rolle nicht nur bei der medizinischen Therapie, sondern auch bei der psychoonkologischen Behandlung. Auch viele andere Faktoren, wie etwa Alter oder soziales Umfeld m&uuml;ssen ber&uuml;cksichtigt werden&#8220;, so Professor Dr. Uwe Koch-Gromus, Dekan der Medizinischen Fakult&auml;t des Universit&auml;tsklinikums Hamburg-Eppendorf und Leiter der Studie. &#8222;Daher ben&ouml;tigt jeder Patient auch auf seelischer Ebene eine auf ihn ma&szlig;geschneiderte Behandlung, die entsprechend der S3-Leitlinie Psychosoziale Onkologie von Informationen &uuml;ber Beratung bis hin zur Psychotherapie reichen kann.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">Gerd Nettekoven, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Deutschen Krebshilfe, betont: &#8222;Die psychoonkologische Betreuung ist f&uuml;r die Deutsche Krebshilfe ein elementarer Bestandteil einer ad&auml;quaten onkologischen Versorgung. F&uuml;r eine bedarfsgerechte Versorgung fehlen hierzulande allerding immer noch die notwendigen Versorgungsstrukturen und deren Finanzierung. Nach wie vor sind hier Gesundheitspolitik und Kostentr&auml;ger gefordert.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">Puplikation: &#8222;Four-week prevalence of mental disorders in cancer patients across major tumor entities&#8220;, erschienen am 6. Oktober 2014 im Journal of Clinical Onkology, DO1: 10.1200/JCO.2014.56.0086</span></p>
<p><strong><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">Hintergrundinformation:&nbsp; Psychoonkologie</span></strong></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Eine umfassende psychoonkologische Betreuung hat das Ziel, dem Betroffenen zu helfen, seine Erkrankung aktiv zu bew&auml;ltigen und zu lernen, mit den Symptomen und den Therapienebenwirkungen besser umzugehen. Dabei geht es auch darum, die soziale Integration aufrechtzuerhalten oder wieder neu zu f&ouml;rdern. Der Krebskranke soll eine neue Perspektive f&uuml;r sein Leben mit oder nach Krebs bekommen &#8211; auch dann, wenn seine Lebenszeit vielleicht begrenzt ist. F&uuml;r eine ad&auml;quate psychoonkologische Betreuung ist die enge Zusammenarbeit eines Teams von Fachkr&auml;ften notwendig: &Auml;rzte, Psychologen, Pflegende, Sozialarbeiter, Seelsorger und Physiotherapeuten und gegebenenfalls auch die Einbindung der Krebs &#8211; Selbsthilfe.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Selbsthilfegruppen erg&auml;nzen die Leistungen des professionellen Versorgungssystems und sind unverzichtbar f&uuml;r die psychosoziale Begleitung von Patienten.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Quelle: Deutsche Krebshilfe Pressestelle</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesund leben &#8211; Krebs vorbeugen &#8211; von klein an!</title>
		<link>https://shg-pforzheim.de/2016/05/06/gesund-leben-krebs-vorbeugen-von-klein-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[shg-administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2016 11:31:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückschau auf das Jahr 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">Die Deutsche Krebshilfe informiert anl&#228;sslich des Weltkindertages</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">Die Deutsche Krebshilfe ruft dazu auf, bei Kindern und Jugendlichen st&#228;rker auf eine gesunde Lebensweis zu achten. "Tabak, Alkohol, Sonnenbr&#228;nde, &#220;bergewicht und Bewegungsmangel schaden der Gesundheit junger Menschen und k&#246;nnen langfristig Krebs verursachen", so Gerd Nettekoven, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer der Deutschen Krebshilfe. Experten gehen davon aus, dass etwa die H&#228;lfte aller Krebserkrankungen durch einen gesunden Lebensstiel vermieden werden k&#246;nnte. Interessierten bietet das Pr&#228;ventionsfaltblatt "Kindergesundheit - Gut gesch&#252;tzt von Anfang an" praktische Alltagstipps. Es kann kostenlos unter www.krebshilfe.de bestellt werden.</span></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">Kinder sind um ein Vielfaches schutzbed&uuml;rftiger als Erwachsene. Dies gilt insbesondere f&uuml;r krebserregende Faktoren, auf die ihr Organismus wesentlich empfindlicher reagiert, als der von Erwachsenen. Krebserregend sind laut Weltgesundheitsorganisation vor allem Tabakprodukte und der von ihnen ausgehende Rauch, ultraviolette Strahlen von Sonne und Solarien sowie Alkohol.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">Nach Ansicht von Experten werden zudem zwei weitere Krebsrisikofaktoren bei jungen Menschen untersch&auml;tzt: Fettleibigkeit und k&ouml;rperliche Inaktivit&auml;t. Beides beg&uuml;nstigt sch&auml;dliche Stoffwechselvorg&auml;nge im K&ouml;rper, die das Entstehen von Tumoren f&ouml;rdern. Ob ein Mensch im Laufe seines Lebens &Uuml;bergewicht entwickelt, wird ma&szlig;geblich in der Kindheit entschieden. Denn in fr&uuml;hen Jahren wird die Anzahl der Fettzellen im K&ouml;rper festgelegt, die danach zeitlebenskonstant bleibt. In den letzten drei&szlig;ig Jahren hat der Anteil junger &Uuml;bergewichtiger in Deutschland stark zugenommen. Fast zwei Millionen Kinder sind es hierzulande &#8211; Tendenz steigend. Bei den Sch&uuml;lern ist heute bereits jeder sechste zu dick.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">&#8222;Wer Kindern einen gesunden Lebensstil nahebringt, der stattet sie in vielerlei Hinsicht mit einem Startkapital f&uuml;r die Zukunft aus&#8220;, so Nettekoven. &#8222;Verhaltensmuster aus Kindertagen behalten Jugendliche und Erwachsene oft ihr Leben lang bei.&#8220; Dies ist besonders vor dem Hintergrund stetig steigender Krebszahlen in Deutschland von Bedeutung: Eine halbe Million Menschen erkranken j&auml;hrlich bundesweit neu an einem Tumor. Insbesondere f&uuml;r einige sehr h&auml;ufig auftretende Krebsarten, wie Haut-, Darm- und Brustkrebs gilt: vorbeugen ist leichter als heilen.</span></p>
<p><strong><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">Die Deutsche Krebshilfe r&auml;t:&nbsp; Gesundheitstipps f&uuml;r Kinder</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">Ausgewogen ern&auml;hren, viel bewegen</span></strong></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Geben Sie Ihren Kindern viel frisches Obst und Gem&uuml;se sowie Salat, am besten der Saison entsprechend<br /> Diese Lebensmittel enthalten viel Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.
<p> </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Fleisch- und Wurstwaren geh&ouml;ren nur selten</span><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">auf den Speiseplan.
<p> </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">&#8222;Fast Food&#8220; sollte die Ausnahme sein. Denn Pizza, Pommes und Co. enthalten viele Kalorien und wenig lebenswichtige Inhaltsstoffe.
<p> </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">S&uuml;&szlig;igkeiten sind bei Kindern begehrt. Bieten Sie diese nur in Ma&szlig;en an. Ersetzen Sie S&uuml;&szlig;igkeiten durch Obst.
<p> </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Haben Sie ein wachsames Auge auf das Gewicht Ihrer Kinder.
<p> </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Ermuntern Sie Ihre Kinder, Sport zu treiben.</span></li>
</ul>
<p><strong><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">Achtung bei Tabak und Alkohol</span></strong></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Leben Sie rauchfrei. Wenn Sie selbst nicht aufh&ouml;ren k&ouml;nnen, rauchen Sie nicht in der Gegenwart von Kindern
<p> </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">St&auml;rken Sie das Selbstbewusstsein Ihrer Kinder, damit sie dem Druck Gleichaltriger entgegen setzen k&ouml;nnen: &#8222;Ich muss nicht rauchen&#8220;.
<p> </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Verharmlosen Sie Alkohol nicht &#8211; weder als Garant f&uuml;r Fr&ouml;hlichkeit noch als Seelentr&ouml;ster.
<p> </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Haben Sie im Blick, ob ihr Kind an manchen Tagen oder Wochenenden besonders viel trinkt.<br /> Holen Sie sich bei Bedarf Rat und Hilfe in einer Beratungsstelle.</span></li>
</ul>
<p><strong><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">Starke UV &#8211; Bestrahlung vermeiden</span></strong></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Setzen Sie Babys im ersten Lebensjahr nicht der direkten Sonne aus.
<p> </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Sch&uuml;tzen Sie Ihre Kinder in jedem Fall vor Sonnenbrand!<br /> Textiler Sonnenschutz und Aufenthalt im Schatten sind der effektivste Schutz vor UV-Strahlen
<p> </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Der Besuch von Solarien ist Kindern und Jugendlichen gesetzlich verboten.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;">Quelle: Deutsche Krebshilfe Pressestelle</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gruppenabend mit Vortrag Dr. Dencausse</title>
		<link>https://shg-pforzheim.de/2016/05/06/gruppenabend-mit-vortrag-dr-dencausse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[shg-administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2016 11:31:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückschau auf das Jahr 2014]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://s671055914.online.de/?p=107</guid>

					<description><![CDATA[Zum Gruppenabend am 06. Oktober kamen wir zu einem Gespr&#228;chskreis mit Dr. Yves Dencausse, H&#228;mato/Onkologe MVZ am Krankenhaus Siloah in Pforzheim zusammen. Dr. Dencausse informierte uns vorab &#252;ber Neuerrungen in der Behandlung unserer Krankheitsbilder und danach wurden wieder sehr viele Fragen der Anwesenden gestellt und sehr lebhaft diskutiert. Er blieb den sehr vielen Fragen keiner [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">Zum Gruppenabend am 06. Oktober kamen wir zu einem Gespr&auml;chskreis mit Dr. Yves Dencausse, H&auml;mato/Onkologe MVZ am Krankenhaus Siloah in Pforzheim zusammen.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">Dr. Dencausse informierte uns vorab &uuml;ber Neuerrungen in der Behandlung unserer Krankheitsbilder und danach wurden wieder sehr viele Fragen der Anwesenden gestellt und sehr lebhaft diskutiert. Er blieb den sehr vielen Fragen keiner Antwort schuldig und nahm sich auch sehr viel Zeit genau auf die Fragen einzugehen.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif';">Es war wieder ein sehr erfolgreiche gelungener Gruppenabend und wir sagen Herrn Dr. Dencauuse nochmals recht herzlichen Dank dass er sich Zeit nahm und zu uns gekommen ist und unser Gruppe mit diesem Gespr&auml;chskreis bereichert hat. </span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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