Beiträge

Krebs: Auch die Seele leidet mit

Deutsche Krebshilfe und Deutsche Krebsgesellschaft fordern flächendeckende psychoonkologische Versorgung

Immer mehr Menschen erhalten die Diagnose Krebs. Etwa ein Drittel der Betroffenen leidet so sehr unter der Erkrankung, dass sie psychologische Hilfe benötigen. Doch bundesweitwerden noch nicht alle Patienten adäquat und nach den gleichen Qualitätsstandards versorgt. „Die Deutsche Krebshilfe appelliert an die Gesundheitspolitik und die Kostenträger, sich dem Thema verstärkt zu widmen und die notwendigen Versorgungsstrukturen in den Krebszentren sowie deren adäquate Finanzierung sicherzustellen“, forderte Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, heute auf einer Pressekonferenz auf dem Deutschen Krebskongress in Berlin.

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Erster Gruppenabend

Im Januar fiel wegen meiner Teilnahme an einer Reha (über diese werde ich extra berichten und einen Patientenbericht mit Bilder verfassen) der Gruppenabend aus, und so trafen wir uns das erstemal im Jahr 2014 am Montag den 10. Februar zum gemeinsamen Austausch...

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Zum neuen Jahr

Sonne, Mond und Sterne alles ist weit in der Ferne. Doch was ich wünsche ist ganz nah, ein glückliches, gesundes neues Jahr 2014! Sag "goodbye" zum alten Jahr, dann werden Deine Wünsche wahr. Schau nach vorne und bleib nicht stehen, damit sie in Erfüllung gehen! Ein...

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Kein Platz für giftige Botschaften

Welt-Nichtrauchertag 2016: Stoppt Tabakwerbung jetzt!

Bonn/Berlin 24.05.2016 (sts) – Tabakwerbung in Deutschland: Sie ist präsent, wirkt und verführt. Besonders Kinder und Jugendliche sind für Werbebotschaften empfänglich. Im europäischen Vergleich hinkt Deutschland mit seinen lückenhaften Regelungen zur Tabakwerbung dem Gesundheitsschutz hinterher. Anlässlich des Welt-Nichtrauchertages am 31. Mai 2016 fordert die Deutsche Krebshilfe daher auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Nichtrauchen e.V. (ABNR) ein bundesweit umfassendes Tabakwerbeverbot.

„Für krebserregende Tabakprodukte darf es keine Werbung geben“, fordert Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Rauchen und Passivrauchen führen zu

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Frühlingssonne genießen – UV-Index beachten!

Einfache Tipps zum Schutz vor ultravioletter Strahlung und Hautkrebs

Bonn 02.05.2016 (sts) – Sonne, die nach draußen lockt, und endlich warme Temperaturen. Mit dem langersehnten Sonnenschein steigt auch die UV-Strahlung wieder an. Diese kann gerade jetzt ungewöhnlich hoch sein. Der Grund:

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Zeit um…

Danke zu sagen... Danke allen die unserer Gruppe auf so vielfältiger Weise verbunden waren. Die Verbundenheit an unseren Gruppenabenden, den gemeinsamen Aktivitäten. Den finanziellen Zuwendungen für unsere Gruppenarbeit und den Sachspenden. Alle...

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Weihnachten

Ich wünsche mir... Ich wünsche mir in diesem Jahr mal Weihnachten wie es früher war.   Kein Hetzen zur Bescherung hin, kein Schenken ohne Herz und Sinn.   Ich wünsche mir eine stille Nacht, frostklirrend und mit weißer Pracht....

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Jeder dritte Krebspatient braucht seelische Hilfe

Tumorart spielt wichtige Rolle auch bei psychoonkologischer Behandlung

Angst, Anpassungsschwierigkeiten und Depressivität: Das sind die drei häufigsten psychischen Probleme, mit denen Krebspatienten zu kämpfen haben. Jeder Dritte ist davon betroffen. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler im Rahmen einer Studie, für die siebundesweit mehr als 4.000 Patienten zwischen 18 und 75 Jahren befragt haben. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher jetzt in dem renommierten US – Fachmagazin „Journal of Oncology“. Die Deutsche Krebshilfe hat diese Studie mit 648.000 Euro gefördert.

Die psychologische Betreuung von Krebspatienten hat sich zu einem wichtigen Therapiezweig entwickelt. Denn eine Krebserkrankung ist ein einschneidendes Erlebnis: Ängste, Hilflosigkeit, Kontrollverlust treten an die Stelle von Sicherheit und Vertrauen. Im schlimmsten Fall kann sich eine nicht behandelte psychische Störung negativ auf den Erfolg der medizinischen Therapie auswirken.

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