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Sonnenschutz: Ein Muss für Outdoor Sportler

Hautkrebs mit einfachen Tipps aktiv vorbeugen

Bewegung ist gesund. Joggen, Radfahren, rudern – Sport im Freien tut gut und entspannt. „Wer draußen Sport treibt, sollte sich allerdings richtig vor der Sonne schützen“, sagt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Hautkrebs kann einfach vorgebeugt werden: starke UV – Strahlung meiden und die Haut mit Textilien schützen.“

Menschen, die regelmäßig körperlich aktiv sind, tun ihrer Gesundheit etwas Gutes. Zudem senken sie aktiv ihr Krebsrisiko für verschiedene häufige Krebsarten, wie beispielweise Brust- und Darmkrebs. Sport im Freien wird von vielen als besonders wohltuend empfunden. Outdoor – Sportler sollten jedoch in den Sommermonaten ihre Haut vor zu viel UV – Strahlen schützen. Diese schädigen das Erbgut und sind der größte Risikofaktor für das Entstehen von Hautkrebs. Jährlich erkranken in Deutschland über 250.000 Menschen neu daran. Hautkrebs ist damit inzwischen bundesweit die häufigste Krebserkrankung.

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„Hermes macht Platz fu00fcr Deutsche Krebshilfe“

Bundesliga – Spieltag als Geschenk zum 40jährigen Bestehen.

Der Handels- und Logistikdienstleister Hermes, Offizieller Premium – Partner der Bundesliga, gratuliert der Deutschen Krebshilfe zu ihrem 40-jährigen Bestehen mit einem ganz besonderen Geschenk:

Am 11. Bundesliga – Spieltag verzichtet Hermes auf seine Werbepräsenz in der Fußball – Bundesliga und stellt seine Werbeträger der Deutschen Krebshilfe zur Verfügung. Das Logo der Organisation wird vom 7. bis 10. November 2014 auf den Trikot – Ärmeln aller Spieler der Bundesliga und 2. Bundesliga sowie auf Schiedsrichtertafeln präsent sein – Flächen, die eigentlich Hermes belegt.

In der ZDF Gala „Willkommen bei Carmen Nebel“ am vergangenen Samstag gab Fritz Pleitgen, Präsident der Deutschen Krebshilfe, die außergewöhnliche Aktion erstmals bekannt. „Die Präsenz bei einem kompletten Bundesliga – Spieltag, den Millionen von Menschen im Fernsehen und in den Stadien verfolgen, ist für uns ein wertvolles Geschenk“, so Pleitgen. „Diese Möglichkeit auf das Thema Krebs und unsere Arbeit aufmerksam zu machen, ist für die Deutsche Krebshilfe unglaublich wichtig. Eine solche Plattform mit einer derart öffentlichen Wirkung wäre für uns nicht bezahlbar“.

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Zehn Jahre Nachwuchswissenschaftlertreffen in Bonn

Junge Onkologen diskutieren aktuelle Themen der Krebsforschung

Bereits zum zehnten Mal versammelten sich junge Forschertalente in Bonn, um am Max – Eder – Nachwuchsgruppentreffen der Deutschen Krebshilfe teilzunehmen. Im Jahr 2000 hatte die Organisation das Stipendienprogramm ins Leben gerufen, um vielversprechenden Nachwuchswissenschaftlern nach einem Auslandsaufenthalt den Aufbau einer eigenen Forschergruppe in Deutschland zu ermöglichen. Viele der geförderten Wissenschaftler sind heute international anerkannte Experten auf ihrem Gebiet.

Derzeit fördert die Deutsche Krebshilfe 25 Nachwuchsarbeitsgruppenleiter. Ein Teil von ihnen kommt jedes Jahr zusammen, um über ihre Forschungsergebnisse zu berichten und zu diskutieren. Im Vordergrund steht der konstruktive Austausch zwischen dem onkologischen Nachwuchs und erfahrenen Wissenschaftlern.

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Sport unterstützt Krebstherapie

Wissenschaftlich untersucht:

körperliche Aktivität regt Tumorabwehr an

Wissenschaftler der Deutschen Sporthochschule Köln und der Uniklinik Köln im Centrum für integrierte Onkologie CIO Köln/Bonn haben neue wichtige Hinweise zum Effekt von körperlich anstrengender Aktivität auf das Immunsystem von Krebspatienten gewonnen. Im Rahmen einer Studie bereiteten sie 15 Krebspatienten in der Nachsorge auf einen Halbmarathon vor und untersuchten vor und nach dem Lauf deren Immunstatus. Das Ergebnis intensive Ausdauerbelastung wirkt sich bei Krebspatienten positiv auf die körpereigene Tumorabwehr aus. Die Studienergebnisse wurden am 21. Februar 2014 erstmals im Rahmen des 31. Deutschen Krebskongresses der Deutschen Krebshilfe und der Deutschen Krebsgesellschaft vorgestellt.

Während der präventive Einfluss von körperlicher Aktivität auf die Krebsentstehung bei einigen Tumorerkrankungen unter Forschern vielfach akzeptiert ist, hielten sie die Kombination von Bewegung und

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Schöne Adventszeit

Die Selbsthilfegruppe wünscht allen eine wunderschöne Adventszeit geruhsame und besinnliche Weihnachten und einen guten Start in das Neue Jahr 2014

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Nachruf Josefa Kreutzer

Die Selbsthilfegruppe von Erwachsenen mit Leukämien und Lymphomen Pforzheim - Enzkreis trauert um ihr aktives Mitglied Josefa Kreutzer. Am 8. September 2013 ist sie nach kurzer, aber sehr schwerer Krankheit im Alter von 62 Jahren verstorben. Gemeinsam mit ihrem...

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Plakate als Kraftspender im Kampf gegen Krebs

Deutsche Krebshilfe setzt bundesweite Kampagne mit Plakaten fort.

Maite Kelly, der achtjährige Jan, die Medizinstudentin Melanie sowie der 12-jährige Leander und sein großes Vorbild, Paralympics – Gewinner Alexander Spitz, haben ein gemeinsames Ziel: Zusammen mit der Deutschen Krebshilfe möchten Sie anderen Menschen Mut machen im Kampf gegen den Krebs.

Während der Weihnachtszeit sind die Protagonisten auf 1.650 großflächigen Plakaten, sogenannten Mega – Lights, der Ströer Media AG Bundesweit zu sehen.

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Neue Kräfte?

Es gibt Situationen in unserem Leben, in denen wir uns verletzt oder einsam fühlen?   Aber ich glaube, dass diese Zeiten, in denen wir ziellos umherirren und alles um uns herum zu zerbrechen scheint, eigentlich eine Herausforderung für uns sind....

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Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg

Die „richtigen“ Informationen finden:

Hilfen und Tipps für Krebspatienten

Neue Veranstaltung im Rahmen der Patientenvortragsreihe im NCT am 12. Dezember 2013

„Selbst aktiv werden – Informationen suchen, finden und bewerten“

Wer sich zum Thema Krebs informieren möchte, kann der Menge an Informationen kaum Herr werden. Alleine die Suchmaschine Google fördert über elf Millionen Ergebnisse zum Stichwort „Krebs“.

Doch wer hilft Patienten und Angehörigen, die für den eigenen Fall relevanten Informationen herauszufiltern? Welcher Anbieter von Informationen ist seriös, und woran ist das zu erkennen?

Antworten auf diese Fragen liefert Dr. Susanne Weg-Remers am 12. Dezember ab 16.00 Uhr mit ihrem Vortrag: „Selbst aktiv werden – Informationen suchen, finden und bewerten“.

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10 Jahre SHG Pforzheim

Jubilaeum Lorbeerkranz 10 2931041

2003 – 2013

Selbsthilfegruppe von Erwachsenen mit Leukämien und Lymphomen Pforzheim – Enzkreis

unter dem Motto

„Der Mensch im Mittelpunkt“

Im Juli 2003 gründete Manfred Schlossarek, der selbst an einem Mantelzell – Lymphom erkrankt war, die Selbsthilfegruppe von Erwachsenen mit Leukämien und Lymphomen Pforzheim-Enzkreis. Sich mit anderen austauschen, Erfahrungen sammeln, Selbstvertrauen gewinnen, sich angesichts einer bösartigen Erkrankung gegenseitig Mut zusprechen, das waren die Gründe, diese Selbsthilfegruppe ins Leben zu rufen.

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