04.05.2016

Deutscher Krebshilfe Preis

04.05.2016

für seine grundlegende und weltweit anerkannten Arbeiten auf dem Gebiet der Tumor-Pathologie sagte Prof. Schipanski bei der Preisverleihung. Bei der Erforschung bei den bösartigen Lymphsystemkrankheiten habe sich der Preisträger besonders verdient gemacht.

Die Deutsche Krebshilfe vergab den Preis, der mit 10.000 Euro dotiert ist nun zum 13. Mal.

Die Deutsche Krebshilfe kommt mit der Verleihung dieses Preises dem letzten Wunsch der Familie Wilhelm Hoffmann aus dem Jahre 1996 nach, die der Deutschen Krebshilfe in Bonn eine namhafte Erbschaft hinterließ mit der Auflage aus den Erträgen jährlich einen Preis für herausragende Arbeiten in der Onkologie zu vergeben.

Frau Prof. Dr. Dagmar Schipanski vergab den diesjährigen Preis in ihrer Eigenschaft als Präsidentin der Deutschen Krebshilfe zum letzten Mal, da ihre Amtszeit nach 10 Jahren zum Ende 2009 ausläuft.

In Bonn wurde im Rahmen einer Feierstunde die offizielle Übergabe des Präsidentenamtes an Herrn Prof. Dr. Harald zu Hausen, ehemaliger wissenschaftlicher Vorstand des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg und Medizin Nobelpreisträger übergeben. Er wird sein Amt als Präsident der Deutschen Krebshilfe Bonn am 1. Januar 2010 antreten.

Mehr Informationen auf der Seite der Deutschen Krebshilfe Bonn unter: Deutsche Krebshilfe e.V. Bonn

Quelle: Pressemitteilung der Deutschen Krebshilfe Bonn