01.07.2018

9. Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ am 8. September 2018

01.07.2018

Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und die Rudergesellschaft Heidelberg 1898 e.V. zum neunten mal die Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“. Schirmherren der Veranstaltung sind Oberbürgermeister Eckart Würzner und MLP-Gründer Manfred Lautenschläger. Anmeldungen sind ab sofort online möglich (rgk-heidelberg.rudernonline.de). Anmeldeschluss ist der 30. Juli 2018. Der Erlös aus der Regatta kommt dem Patientenprogramm „Bewegung und Krebs“ am NCT zugute.

Das NCT Heidelberg ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg und der Deutschen Krebshilfe.

 

Es wird wieder für den guten Zweck gerudert: Am Samstag, den 8. September findet zum neunten Mal die Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ auf dem Neckar in Heidelberg statt. Patienten, Ruderanfänger, Angehörige und Profis sind herzlich eingeladen, sich für die gute Sache in die Riemen zu legen. Die Rennen starten um 9:00 Uhr. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherschaft von Oberbürgermeister Eckart Würzner und MLP-Gründer Manfred Lautenschläger.

 

Ob Anfänger oder erfahrener Ruderer: Jeder ist willkommen teilzunehmen. „Zur Vorbereitung unterstützen wir jedes Team mit drei kostenfreien Trainingseinheiten“, erklärt Sönke Hartung-Rey, Abteilungsleiter der Rudergesellschaft Heidelberg 1898 e.V. (RGH). Gerudert wird im Gig-Doppelvierer. Als Steuerleute halten Mitglieder der RGH die Boote auf Kurs. Die Renndistanz beträgt 300 Meter. Wer mitrudern möchte, kann sich im Internet unter rgk-heidelberg. rudernonline.de anmeldenAnmeldeschluss ist der 30. Juli 2018. Das Startgeld von 300 Euro pro Boot/Mannschaft setzt sich zusammen aus 200 Euro Spende und 100 Euro Kostenbeitrag.

 

„Wir möchten Krebspatienten ermutigen, trotz der Erkrankung weiter aktiv zu bleiben“, sagt Klaus Schrott, Vorsitzender der Stiftung Leben mit Krebs. Dazu kooperiert die in Mainz-Kastel ansässige Stiftung bundesweit mit onkologischen Therapieeinrichtungen und lokalen Rudervereinen. In diesem Jahr findet die Regatta neben Heidelberg in zehn anderen Städten statt.

 

Der Erlös der Regatta in Heidelberg kommt dem Programm „Bewegung und Krebs“ am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg zugute. Das Trainingsangebot für Krebspatienten reicht von Krafttraining über Nordic Walking bis zu Yoga. „Sport- und Bewegungstherapie haben sowohl während der Behandlung als auch in der Rehabilitation von Krebserkrankungen einen hohen Stellenwert. Bewegung kann dazu beitragen, therapiebedingte Sympthome wie Fatique oder Schlafstörungen abzumildern oder zu vermeiden. Ohne den Spendenerlös wäre es nicht möglich, das Bewegungsprogramm am NCT fortzuführen“, berichtet Dirk Jäger, Ärztlicher und Geschäftsführender  Direktor am NCT Heidelberg.

 

Faktenübersicht:

 

Veranstaltung:

„Rudern gegen Krebs“, 9. Benefizregatta auf dem Neckar in Heidelberg

 

Termin:

Samstag, 8. September 2018, ab 9:00 Uhr

 

Anmeldeschluss:

30. Juli 2018

 

Anmeldeportal:

http://rgk-heidelberg.rudernonline.de

 

Anmeldung als Viererteams:

Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

 

Veranstalter:

Stiftung Leben mit Krebs

 

Koordinator:

Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg

 

Ausrichter:

Rudergesellschaft Heidelberg 1898 e.V. (RGH)

 

Ansprechpartner:

Sönke Hartung-Rey, Tel. 0171 – 8784267, s.hartung-rey@rgh-heidelberg.de

 

Veranstaltungsort:

Neckar, an der Neuenheimer Neckarwiese, Uferstraße, 69120 Heidelberg

 

Länge der Rennstrecke:

300 Meter

 

Bootsklasse:

Doppelvierer mit Steuerleuten

 

Teilnehmer / Teams:

1. Frauen, Mixed und Männer

2. Patienten

3. Vereinsmannschaften

 

Wettkampf:

Finalteilnehmer qualifizieren sich über Vor- und Hoffnungsläufe

 

Startgeld / Spende:

300 Euro, davon 200 Euro Spendenanteil und 100 Euro Kostenbeitrag

 

Konto:

Stiftung Leben mit Krebs, IBAN DE49 5107 0021 0014 3001 06, Deutsche Bank Wiesbaden

 

Schirmherren:

Eckhart Würzner, Oberbürgermeister Heidelberg

Manfred Lautenschläger, Gründer der MLP SE

 

Ansprechpartner:

Stiftung Leben mit Krebs

Stefan Grünewald-Fischer, Projektkoordination

E-Mail: gruenewald-fischer@t-online.de

Tel.: 0171-3153458

 

RGH

Annette Xandry, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit Abteilung Rudern

E-Mail: a.xandry@rgh-heidelberg.de

Tel.: 0151-19474493

 

NCT

Beate Biazeck, AG Onkologische Sport- und Bewegungstherapie

E-Mail: beate.biazeck@nct-heidelberg.de

Tel.: 06221 56-4693

 

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg

 

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg, der Medizinischen Fakultät Heidelberg und der Deutschen Krebshilfe. Ziel des NCT ist es, vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung möglichst schnell in die Klinik zu übertragen und damit den Patienten zugutekommen zu lassen. Dies gilt sowohl für die Diagnose als auch die Behandlung, in der Nachsorge oder der Prävention. Die Tumorambulanz ist das Herzstück des NCT. Hier profitieren doe Patienten von einem individuellen Therapieplan, den fachübergreifende Expertenrunden, die sogenannten Tumorboards, zeitnah erstellen. Die Teilnahme an klinischen Studien eröffnet den Zugang zu innovativen Therapien. Das NCT ist somit eine richtungsweisende Plattform zur Übertragung neuer Forschungsergebnisse aus dem Labor in die Klinik. Das NCT kooperiert mit Selbsthilfegruppen und unterstützt diese in ihrer Arbeit. In Dresden wird seit 2015 ein Partnerstandort des NCT Heidelberg aufgebaut.

 

Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg: Forschung und Lehre von internationalem Rang.

 

Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der bedutendsten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fkultät der Universität Heidelberg zählt zu den international renommierten biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung innovativer Diagnostik und Therapien sowie ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und engagieren sich in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 50 klinischen Fachabteilungen mit fast 2.000 Betten werden jährlich rund 65.000 Patienten vollstationär, 56.000 mal Patienten teilstationär und mehr als 1.000.000 mal Patienten ambulant behandelt. Gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum und der Deutschen Krebshilfe hat das Universitätsklinikum Heidelberg das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg etabliert, das führende onkologische Spitzenzentrum in Deutschland. Das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland. Derzeit studieren ca. 3.700 angehende Ärztinnen und Ärzte in Heidelberg.

 

DeutschesKrebsforschungszentrum (DKFZ)

 

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes (KID) klären Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg hat das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg eingerichtet, in dem vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik übertragen werden. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums ist ein wichtiger Beitrag, um die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.

 

Gerhard Kreutzer

Quelle: Pressestelle Deutsche Krebshilfe

25. Juni 2018