24.02.2018

Cornelia Scheel ist zukünftige Mitstreiterin

24.02.2018

die Arbeit der Deutschen Krebshilfe nachhaltig zu unterstützen. Fritz Pleitgen, Präsident, und Hans-Peter Krämer, Vorsitzender des Stiftungsrates der Deutschen Krebshilfe, beglückwünschten Cornelia Scheel zu ihrem neuen Amt und bedankten sich bei der langjährigen Vorsitzenden Professor Dr. Dagmar Schipanski für ihre ehrenamtlich geleistete Tätigkeit.

 

„Meine Mutter kämpfte für ihr Lebenswerk. Unermüdlich appelierte sie an die Bürger, Verantwortung zu übernehmen im Kampf gegen den Krebs. Sie wollte eine Bürgerbewegung dauerhaft verankern – alle sollten sich an der Krebsbekämpfung beteiligen. Ich verstehe das als einen dauerhaften Auftrag und freue mich darauf, zukünftig hoffentlich viele Menschen langfristig für den Mildred-Scheel-Förderkreis zu gewinnen“ sagte Cornelia Scheel bei der Feierstunde am 19. Dezember 2017 in Bonn.

 

Dr. Fritz Pleitgen betonte, wie wichtig nachhaltiges Engagement für eine Bürgerbewegung wie die Deutsche Krebshilfe ist. „Eine zuverlässige und dauerhaften Unterstützung durch die Förderer im Mildred-Scheel-Kreis ist für die Arbeit der Deutschen Krebshilfe wertvoll und geradezu unerlässlich.“

 

Pleitgen und Krämer würdigten bei der Veranstaltung das langjährige Engagement der scheidenden Vorsitzenden Professor Dr. Dagmar Schipanski für die Organisation. Bevor Schipanski den Vorsitz des Mildred-Scheel-Kreises übernahm, war sie zuhn Jahre lang Präsidentin der Deutschen Krebshilfe.

 

Der Förderkreis der Deutschen Krebshilfe besteht aus engagierten Menschen, die sich den Aufgaben und Zielen der Deutschen Krebshilfe ganz besonders verbunden fühlen und mit ihrem regelmäßigen Spenden für planbare Einnahmen sorgen.

 

Dieses Fundament treuer Unterstützer möchte Cornelia Scheel als neue Vorsitzende zukünftig stärken und ausbauen. Dazu startet nun eine neue Kampange unter dem Titel „Der Kampf gegen Krebs ist ein Dauerauftrag“, um generationsübergreifend neue Förderinnen und Förderer zu gewinnen.

 

„Die zentrale Botschaft des neuen Auftritts unterstreicht zwei wichtige Aspekte: Der Kampf gegen Krebs erfordert Durchhaltevermögen – viel ist schon erreicht auf dem Weg, den Mildred Scheel vor gut 40 Jahren nit der Gründung der Deutschen Krebshilfe begonnen hat. Zu zahlreichen Fortschritten in der Krebsmedizin und-forschung haben wir mit mehr als 4.100 geförderten Projekten beigetragen. Aber wir stehen weiterhin vor Herausforderungen. Und dafür benötigen wir Unterstützer, die langfristig helfen“, so Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe.

 

Gerhard Kreutzer

Quelle:

Deutsche Krebshilfe, Pressestelle

19.12.2017