31.03.2021

Depressionen: Der hohe Preis des Lockdowns

31.03.2021

 

 

Der zweite Lockdown geht den Menschen an die seelische Substanz: 70 Prozent fühlen sich belastet – das sind 20 Prozent mehr als im Frühjahr 2020. Besonders hart trifft es Menschen mit Depressionen.

 

Ulrich Hegerl

Prof. Dr. Ulrich Hegerl

Prof. Dr. Ulrich Hegerl Senckenberg-Professur an der Universitätspsychiatrie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

 

Fehlende Alltagsstruktur und Bewegungsmangel sind für sie besonders schädlich. Viele berichten, dass Therapieplätze gestrichen werden und Selbsthilfegruppen ausfallen. Bei 44 Prozent der Betroffenen haben sich die quälenden Symptome verschlimmert.

Das ergab eine Umfrage im Rahmen des Deutschlandbarometers Depression unter rund 5100 Personen, darunter fast 2000 an Depressionen Erkrankte. NetDoktor sprach mit dem Initiator Prof. Ulrich Hegerl von der Deutschen Depressionshilfe über den hohen Preis des Lockdowns – und wie man seelisch besser durch die Ausnahmesituation kommt.

 

 

Herr Prof. Hegerl, der zweite Lockdown scheint die Menschen stärker mitzunehmen als der erste. Woran liegt das?

Beim ersten Lockdown gab es…

 

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Gerhard Kreutzer

Quelle: Pressestelle NetDoktor

Bilder/Grafik: Pressestelle NetDoktor

31.03.2021