40 Jahre bundesweite Golf-Wettspiele – das sind vier Jahrzehnte zuverlässige Unterstützung für krebskranke Menschen durch Deutschlands Golfclubs sowie den Golferinnen und Golfern. Im vergangenen Jahr spendeten sie trotz zahlreicher pandemiebedingter Turnierausfälle insgesamt 245.000 Euro. Dieser Einsatz ist umso wichtiger, da die gemeinnützige Organisation bei ihrer Arbeit auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen ist. Sämtliche Aktivitäten werden ausschließlich durch Spenden und andere freiwillige Zuwendungen finanziert. Die Spenden der Golfer*innen tragen maßgeblich dazu bei, eine Vielzahl von Forschungsvorhaben, aber auch zahlreiche andere Projekte und Initiativen auf allen Gebieten der Krebsbekämpfung zu finanzieren.
Die Brutto- und Nettosieger*innen jedes Vorrundenturniers qualifizieren sich für eines von drei Regionalfinalen und spielen dort um den Einzug in das Bundesfinale am 25. September 2021 im Essener Golf-Club Haus Oefte e.V. Die Austragungsorte für die diesjährigen Regionalfinale sind der Golfclub Bad Bevensen e.V. (21. August), der Aschaffenburger Golf-Club e.V. (22. August) und der Golf Club Kürten e.V. (12. September).
Große Unterstützung leistet die DekaBank − der langjährige Generalsponsor der Golfturnierserie. Das Wertpapierhaus der Sparkassen stellt die attraktiven Siegerpreise für die gesamte Turnierserie bereit. Somit kommt der gesamte Spendenerlös aus allen im Rahmen der Golf-Wettspiele ausgetragenen Turnieren unmittelbar der Deutschen Krebshilfe und ihrer Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe zugute.
Weitere Informationen zu den bundesweiten Golf-Wettspielen, zu den Projekten der Deutschen Krebshilfe und zum Thema Krebs erhalten Sie unter der Telefonnummer 02 28/ 7 29 90-0 und hier auf unserer Website.
Interessierte Golfclubs können sich unter der Telefonnummer 02 28 / 7 29 90-281 oder per E-Mail an golf@krebshilfe.de für die Teilnahme an der Benefiz-Golfturnierserie anmelden.
Viele weitere Informationen finden Sie unter:
Deutsche Krebshilfe
Gerhard Kreutzer
Quelle: Pressestelle Deutsche Krebshilfe
Bilder/Grafik: Pressestelle Deutsche Krebshilfe
24.03.2021